©turmminbc, bic felbfl in ihrem fchattcrlichcn SEalten nur Sienerfeiner einigen £ulb für baS mcnfc^ticfje ©cfcblccht fein muffen —wer tonnte ba ohne ©rflaunen, ohne Stührung, ohne £rtcb jurbatifbarcn Anbetung beS 2UlcinnnbctimgSmürbtgcn bleiben? 2Bctfollte ba länger swcifeln, bafi auch baS fchciubarc Staturübel ,jh»Ie£t nur eine bcr fruchibringcnbftcn Segnungen fei? 2Bcr tonntelänger jmetfclti, baf bcncn, bic ©ott gehören, nicht cnblicf) nticSinge juin SBeftcn gereichen müffen?
3a, icf fprccfe mit bem betagten SSobioö, itnb aus »er güttcfeiner (Erfahrungen, nnb aus ber Siefc fctncS frommen ftcrjcnS:„3cf weif cS fürwahr, wer ©ott bienet, bcr wirb nach ber 2tn=fechtung getröftet, nnb aus bcr £ritbfal crlöfct, nnb nach bcrSättigung finbet er ©nabe. Senn Sit t;afi nicht Sufi an unfermSSerberbcn. Senn nach bem Ungcwittcr läffeft Sn bie ©onne«lieber feheinen, nnb nach bem föeulcn nnb SBctncn überfchüttcflSn uns mit grettben. Seinem Stamen fei ewiglich @&rc nnbSob, Sn ©ott 3-fraelSl" (Sob. 3 , 22. 23.)
SGSie fanti ich hoch juwcilett fo tfctmnütbig fein, ba ich fefe,wie gnäbig itnb miib er überall fein Stegimcnt führt in bcr bc*lebten unb unbelebten Statur! S3?ie fann ich hoch auch »erjagen,wenn cS mir nicht immer fo geht, wie ich cS in meiner (Einfalt,unb wahrlich, in meiner Surjftchtigteit oft, ohne bafi ich cSglaube, jit meinem eigenen ©rt;abcn wünfehte! ©r, bcr alteunftchtbaren gaben bcS ©cficffals in feiner §>anb jufammenhält;er, bcr allein weif, wohin er mich burcf; bic ginfierniffe meinesSafcins führen will; er, ber mich wahrlich nicht »ergebend hin*’eingcrufen hat in baS SBcliatl, unb jum ©enoffen bcS ScbcnS,unb jur ©rfeuntnif feiner Süacht .unb gcrrlichfcit — er läftmich nicht »erberben. Unb wenn cS mir auch böfe geht unb td)Xrübfal leibe — tarnt ich fagen, baf cS wirtlich böfe fei? ©r=warte hoch ruhig unb »crtrauenSreich ben StuSgaug, bann wirft