geben, meinen unflerbticben @eift bitrcb mannigfaltige (Srfennt*niffe ju bereichern. SDenn je roeifet üb sterbe, fc tugenbbaftericb bin, je mürbiger bin üb, in Seiner herrlichen ©cbßpfung31t »anbcln. 2Imen.
2 .
® o t t t m <& t tt v nt.
SobiaS 3, 22. 23.
SB« tarnt Sidj beim »erflehenSn Seinem ©ctiicffaWptait ?
SBcr Seine Sitte feben,ltnb was Sn bältfü ttmfalj'n?
Su töfefl, was mit binben,
Sit fliirjefl, was wie bau’tt;
SOSir föttnen’S ttidjt ergrüttben pSBir fönnen ttut »crtrau’n.
Sn tiebfl ntid) ia nic^t mtnbtf,
Stt« bett geringflctt SBttrnt.
Su hitteft Seine Sinter,
Stt fcgnefl ftc im ©turnt;
SäfT’fl fte iijr 93c(leS ftnbenOft unter Stotf) unb ©ratt’n;
SBir fimnen’S nidjt ergrünten,
SBir tonnen nur »cttrau’n.
3« ben maieflätifeben ©ibaufpteTen, tueübc bie Statut in ihreruncnblüben Sftannigfattigfeit suraeiten barbietet, gebart bie @e»malttgfeit ber ©turmtvinbe. SSenn biefe ftib in ihrer straft er«beben, baf bie SBätber erbraufen, bie £bürnte ju tranfen, bieSSerge ju erbittern fcheinen, bebt noch ängjiticber oft baS leicht»erjagte SWenfchenherj; befonberä trenn mit bem ©Freden bc 3