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|a5c ich oft, oon meinen Setbenfebafien, oon meinen ©emobn«beitöfeblern bingcriffen, ben 3D?enfc§en, bie Du boeb liebfl, mebgetfmn; mobl höbe ich manches ©utc itnieriaffen, bas teb hättefiiftcn fönnen: — aber mit neuer Siebe ju Dir mitt ich meinenScbenSmanbel beginnen, weil ficb mein ©taube immer herrlicherju Dir erneut. 3$ tt>iU ber beffere, ber eblere fWenfcb, berroabre -ütacbfolger beS göttlichen 3efuS merben, um ber Hoff*nungen mitten, bie Du mir bereitet b«ft*
Denn mie barf icb jene Hoffnungen unb SBerbeipungen ergrei*fen, mie fönnen fte mein ©lütt in Deiner febönen 2Belt erhöben,ober mie fönnen fte mich in Slugenbltcfen beö ÄummerS tröfien,menn teb mich ihrer bureb meinen SebcnSmanbel nicht mürbigmache? — Sab mich oott heiligen ©eifteS merben in atten meinen©ebanfen unb atten meinen Hanbtungen. — 3 $ ntttf) febon hierfireben nach Heifigfeii unb Unfchulb, um ©enoffe höherer ©elig*feiten merben jtt fönnen, um euch, ihr theuern oor mir Hinüber«gegangenen, mteber ju hoben, um mit euch SEbetlnebmer beremigen Herrftcbfeii ju fein.
3a, noch einmal gelobe ich eS Dir, mein ©ott, mein SBater,ich mitt befTer, frömmer, menfchenfrcunblicber unb mohitbätigermerben; ich gelobe cs bei euern ©rciberti, ihr ©eltebicn, umberen SSerfufi ich iraure, unb nach benen mein Stuge bie Dhrä«nett ber ©ebnfuebt meint, — ich tritt burcf; ©befmuth mich euresSoofeS, eures SDBteberfinbenö miirbiger machen. Simen!
3®, ©it tnädjtiger Erneuer©effeit, WacS gejiotSeu ifl,
Sitter Siebenten Stfreuert
SBct befdjreibt’O, wie gut ©u Mfi?
Söcr entrichtet feine ©cljuftäBiittig ©einer Stuterbulb?