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7 (1853)
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SStit netter Hoffnung foß mich beratet ber ßhönengrüh*lingöwelt befreien. Ser ©ott nur nicht berlor, ber bat nod)ni^ »erhören. 3a, mein Herj hoffet auf ihn, ben Swig»aßmäebtigen, ben Swigliebenben, ber auch )'c( 3 t wicber bieerftorhene Statur in wunberboßeö Sehen juriiefgerufen hat.

©er grühltng ift für ben fleißigen Sanbmann sic 3eit neuerHoffnungen, unb gewiß auch für baö chrißlicße ©emütß. 2lnben Sunbern beö Schöpfers richtet ßcß unfer gefunfener SDtuthwieber empor, unb ßeßt heiter bureßö Scheit ttt bieSwigfeit. Sr,ber biefe Seit fchott mit fo üherirbifchen, unhegrciftichen Stcijcrfeßmüeft, welche SOBelt wirb er unb cinft öffnen jenfeits unferer©obeößitnbe! ©arf ich jwcifcln, baß ftc nicht ntinber fd)ön feinwerbe? Ich, wie dein, tote gering ift hoch ber SEhcit beö tut»citblichen Seltganjeit, ben ich lertnc! Unb hat Sefuö, meingöttlicher Heitanb unb Schrer, hat Sefttö nicht fethfl mich aufein fchöncrcö Sehen, auf eine noch wunberbottere, herrlichereSeit hingemiefett, auf eine Seit, neben beren Fracht bie fchömften Srbenfrühltnge oerfchwittben?

Siehe, ba blühen über ben ©räbern junge Stofen auf, unbum baö bunfle touj wittbet ftch ber grünettbe Sphett mit Sehens*fuße. Halbes ©mnbtlb unoergängItd;en ©eins unb ewigerSieberberjungung in ber Statur!

©chlumtnert fanft, ihr frommen Stobtcn! Steile eures ©fait-bes »erntählt bie fpatfante unb immer fchaffenbe, immer wteberbelebenbe Jtraft ber Statur mit beit Slunten, bie eitern Hügelbefchatten. Sine fchöncre 33tume blühet nutt etter unjierblicher©eiß, mit ben cbelßen Kräften auögcßattet, hoch erhaben übetbem ©tent ber Srbc. Äraft fein ©taub; aber ßc bewegtben ©taub, unb »erbinbet ihn ju neuen ©eßalten unb>eifen.Sure ©eelenfraft, oont ©taube entbunben, fefjott ju hohem