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Q ©u unenblidfe aSoItfommen^eit, t»as ftnto wir ©taubem»gefd)öpfe »or ©ir! SGBer batf »or ©ir ft# ber SBeiSbeit unb2Bat;rbcit unb »oltfommencn ©rfenntnifi rühmen? Sie SBeiSbeitber cinfübtnotlflcn Sterblichen unb bie ©ürftigfeit ber Gcrfenntnijibed Sßilbcn auf ben Snfetn beS SÄcereS, ftnb »or ©ir faurnetneä £aareS Srcitc »on cinanber getrennt, ©u btfi bod; überSitte; Stile fegnenb, Sitte ttebenb! ©u orbnefi bie SBctt, unbl;aft biefe Greife ber Erbe gesogen unb fte mit ©einen fKenfcfien-benölfcrt. ©u t;a|i cd angeorbnet, bap nicht Sitte auf gleicheSEBctfe St# anfebauen unb »crebren. Sßantnt fottte id; bie baffen,tuelcbc uid;t glauben unb ni#t feben, i»ie ich ? SBarum bie »er*bammen unb bed einigen Gelenbd roertb batten, bie ®it lieb fjafl,t»ie mid;, unb anbers beulen, entpfinben, beten, als tdj, treibfte nicht anberS fönnen nach ©einem SBtllen? tSBcr reibt t(;utunb ©id; fürchtet, ber ift ©ir angenehm in allerlei SBotf; nichtbie Werfen, nid;t bie Stfeinung, nid;t bie fSorflcllungdart ftcbefi©it an.
£> ©itSllled mit gteicber Siebe Untfangenber, fa icb tritt Itc=ben, vrie ©tt, unb in fiummer ©entutt; ©einen SBilten »erebreit.Simen.
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'T'tc (gtfcbctvolmer tutb tftre ‘Jfdtfltomm.
31» eitet ©beit-WlaW. 7, 16 — 20 .
$itf, bafj auf ber ganten @rbeSDcittcS StBtttcnS ficitigtctt,
®ropct ®att, empfuttben werbe!
Sitte Setter weit unb breit,