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©cfcpöpf! welche 9^ccf;cnfcl;aft forberft bu »ottt ©chöpfet? SiefefWannigfaltigfeit war fein heiliget SGBitlc. Ober jwcifetfl bu,baß auch etwas ohne feinen SSilten fein fünnc? £at er cS ge*wollt, fo lagen erhabene SnoccCc in feiner Abficht, bie wopltpätigftnb, obgleid; bein begrenzter 33crftanb itc niept ergrünbei. Ueberatlin feinen ©Köpfungen ifi bte unenbticpltc fMannfgfaltigfep »on (Sr*fepeinungen fein ©ebot. 3Beld;e Sunthcit ber garbcit, Ecfialtenunb Eigenheiten ber japllofcn großen Sßeltförpcr bcS ffunntelS,ber ©teine, ber ©cwäcpfe, ber SL^tere, ber 3Äcnfd;cn auf Eiben!welche Abweichungen eines sreenfepen »out anbern, unb bcS ein*seinen iKenfcpcn »on fiep felbjl, in feinem »crfd;iebcncn Alter »onber Ätnbheit bis jur @rcifenfd;aft! 2Scr fann benn nun fagen,welche Sitbung unb Art jit fein eigentlich »on allen bie »oll*fömntcnjte fei? 3fl nicht jiebeS in feiner ©attung unb SBctfe »or*trefflich unb notpwenbig? ßhtr baS große ©anje mag »ollfom*men Reifen, baS Einzelne ba»on ifi bloß jmcdinäßig.
ÜBenn id; bebenfe, bah jeber einzelne fKenfd; in feinen reit*giöfen SSorjicllungen unb ©efinnungen nie ftd; glcid; bleibt unbeS fogar nicht bleiben fann; wenn ich bebenfe, baß ich als Äinbin ber mit beigebrachten ©laubensweifc gern} anbcrS buchte unbempfanb, als fpäter, ba icp 3üngltng würbe; bah ich burd)»ieleErfahrungen im männlichen Alter meine jugenblicpcn 3ieligionS*begriffe fepr »ercinbcre; bah ich int popen ©reifcnaltcr, mit »ielenAnbern, auch meine Anftcpt »on göttlichen Singen untfepaffe: fomuh ich allcrbingS meine ernfte 33errounberung über bie 23icl*gefialtigfcit ber ^Religionen bei beit Semopnern bcS Erbballsmilbern.
3a, wenn ich baju toep erwäge, welchen Einfluß bie 33er*fepiebenpeit ber gnmmelSjlrt&e, ober ber warmen unb falten flli*mate auf bie fRaturen ber Sänber unb iprer ^3fTanjcn, Spiere unbfWcnfcpen pat; erwäge, wie trnftunb raup ber ©terblicpc in ben