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bat eine SSorfkttttng »on bettt, was wahr unb gerecht ifl; feinEbicr b<*t eine SBorftettung »on ber Sßcrfnüpfuttg ber Urfacjjennnb SBirfungen; nur was cs immer gewohnt tfi beifammen obernach einanber folgcnb ju [eben, baS glaubt cS immerbar »er«bunben.
Sarum jittert ber fntttb oor ber bonnernben Stimme feines©cbicterS, ber oft fcbmerjlicbe SKifbanblungen folgten; aber ebenbeSmegen rächt er ficb auch oft mit ben 3äbnen an bent nachibnt geworfenen Stein, ftatt an bemjenigen, ber t(>n fcblcubcrte.Äein S:bier bot Sinn für baS Grrbabene nnb Schöne. 3bm finbber fatafl, ber praebtoottfte Tempel unb ber cfenbrjte Statt,ibnt bic SÄufif unb baS ©cfrcifcbe gleichgültig. So b<tt weberbie SSiene, noch bie Spinne einen Sinn, bie SBortreffticf>feit unbbobe 3wccfniäpigfett ihrer Arbeit einjufeben, fo wenig, afs bermenfcblitbe Säugling bic weife Grinriebtung erfennt, mit ber fein3mtereS tbätig iji, bie eingefogenen 9'tabrungSbcfianbtbeile feinesKörpers umjufcbaflfcn, ober oermittetft weteber Grinriebtung erfähig ifl, bie empfangene SOTiltb ju oerfcblucfen. Unb boeb tbuter es, unb weip, bap er cs tbut, ohne ju wiffeti warum.
hätten bie Ebiere fluch nur ben geringften Sbeit jenes Siebt»funfenS, ber bie innere SBelt beS -äftenfeben erleuchtet, fte mür»Ben nicht immer in ihren Sirbeifen unb SebenSarten bic gfeiebenbleiben. 3lber ein Sbicr treibt fein tbut oott ber Siatnr gege»bencS ©efebäft nicht beffer unb nicht fcblecbter, als baS anbere;6a iü feine Slbwecbfclung, feine SSetoottfommmtug ihrer Sin»rtchtungen. Süßte feit ben SeböpfungStagen ber Sperling unbgalfe i(;re DJejier flochten, ber 23tber feine funftcotfe hoble am'Baffer baute, fo gefehlt es noch beute nach Sabrtaufenben,fo noch in fotgenben Sabrtaufenben. 3ebe SEbiergattung, jebe'Pftanjengattung finb bie gleichen geblieben.
ülber ber fWenfcb nicht alfo. 37ur fein Seib, ittfoferit berfelbe