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taufenb in einem ©totf, opne baß bic ungepeure Stetige im @e«ringflcn ein §>inberniß ber Orbnung mürbe. Sie Stegeimäßigfeitin ber S-tnrtcßiung ipret SBopnungcn tji für ben größten Mnjiierunter ben Sötcnfipen ein ©cgenjlanb bcS GsrftaunenS.
3 .TO gictcper ©cmanbtpctt bauen bie äßefpen ipt Stcft, balb,inbeut fxc cS jteper oor ©turnt rtnb Stegen an »crfaultem fmljober in üKaucriotpern befefitgen; ober, mie aus jartern, grauemRapier blätterig gebilbet, einen paiben gitß tief in ber ©rbe er«rieten, mitbieien taufenb fieinen Sellen berfepen. 5 D?tt melcpentgleiße unb mie ftnnretcp arbeiten bic ißätigen Jintetfen, beten©taat, aus btclen taufenb SWitgücbern befiepenb, ein moplge«orbtictes ©an^es ift! ScbeS etnjelne Sptercpen pat barin feineSefttmmuugen unb ©efepäfte; fcbcS fennt feine aSerricptungen,feine ©traßen, unb maS feptt.
Sie fmuspaitung unb bie ScbcnSart unb bic gäptgfcitcn bielct»terfüßigen Spiere aber ftttb bem SKcnfcpen biel bcfanntcr. 2Bcrpat niept bon ber fcpcttibaren SSerfläubigteit beS Gßteppanten ge«pört, ober Bon ber £iji bcS gucpfeS, mit meiißer er fetnent Staubeauflaucrt, ober feinen geinben 31t entrinnen fuept? ©ipiau unbborfteptig, ntcptS übcrcilenb, rifßtct er fiep alieseit naep ben Um«fiänben. ©r legt feine £>i>ßle am Stanbc ber SEBälber ober in berStöße ber Sörfer an, mo für ipn Soeute ift, unb berbirgt ben©tngang feines Aufenthaltes fiiigiiiß. Uncrmübiieß lauernb er«pafept et feinen Staub, bebccft ipn mitfßtoos, berfteeft ipn forg«fälttg, baß tpn deiner finbe, unb gept naep neuem aus. jfetnißogelnefi ift bot ipnt ganj gefteßert; fclbft ben SBefpeit unbSieuen ntaept er ben firieg, um tßren $>onig 3U erobern. Unbboep iji alle feine Sift faum bezüglicher, afS bie berffafje, mitmelcper fte ben SMäitfen auftauert, ober ber ©pinne, bie imaterborgenen bas ©tücf tprer garten Stetjc berfuept; feine Äunfifaum bebcutenber, atS bie ber Siene, bie opne langes Uebcr*