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tung bet ©prache übet ben ©cptei bcö Spieres erbeben, fo fiepenburcp »orjüglicperc SMittpeilungöartcn ootlfommenerc ©eificrüber uns.
Sic ©prache entivicfctt fiep unter ben Bötfern ber Srbe mitihrer Vernunft. Ser ropcfle SSilbe bcjcichnct bic notpmenbigfienfeiner Scbürfniffc unb bic atltägticpfien Singe beö Sehens umfiep per mit einfachen Sauten, in benen er tpcilö ben £oit berSinge fctbft, tpcilS benjenigen nacbnbmt, melchcncr, »cm ihnenangenehm ober unangenehm berührt, fetbfl nuSjufioßcn pflegt.@o entfianb bt'e ©prache. ©o ftnbcn mir fie jum Spcil nochlieht tu ihrer urfprüngltcpen Siirftigfcit unter mitben, nagtenScmopncrn entfernter fjimmcisflrfcpc. 3Wit ber Srmcitcrung berErfahrungen, Scnntniffc, ISebürfniffe unb Berpättniffe mäepft berStcicbtpum ber BSorte unb Benennungen an. Sine Station erbtunb lernt oon ber anbern; ein 3rit«ltcr oont anbern.
Sähet finben mir auch tn ben Sprachen ber heutigen Bölfcrnoch oiel glcicptautcnbc Bcjcicbnutigcn gleitet ©cgenflänbe, bieim früheften Sitterthum biefetben maren, unb mir erfeuneu in ber©pracbe unfers BatcrlanbeS unfere Slbfiammung oon uraltenBöllern beö TI orgcnlanbcS, beren Stacpfommen bafclbft mit unsin oieten Singen einerlei SBortc gebrauten. SS ifi genug, baßeine Station entmeber abgefonbert oon anbern leben, ober in ge*nauen Bcrbinbungcn mit anbern, ober baß fie ihren urfpriing*liehen SBo.hnfth anbern muß; mit bem Saufe ber 3aprhunbcrte»ermanbelt fiep bic ©prache. Slnbcre Silbung beS BolfS geugtanbere SBorte; ein anberer £innnelsftrtcb, ber auf bic ©praep»werfjeugc cinmirft, jeugt anbere Sonbitbungcn. SS mar berSQBiCte ber ©ottpeit, baß auch in beu ShtittpcilungSarten bermenfcptichen ©eifler burep bie Sprache bic größte Stannigfaltig*feit perrfepe, mie überall unb in allen Singen ber ©cpöpfung.
Sic heilige ©eprift erjaplt uns ben Urfprnng oon ber Ber»