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ajon aden Äonen, btc unb bttr# iijreu SBof'tiaui entwürfen,ftnb ntenf#ti#e ©timmen bie bottfommcnflen. Sur# btc ©timmcoerfünbet ft# ber innere Suflattb beb ©cmiiiltb, oft btc bofteSenfart beb 5OTenf#en. Slnberb tönt ber3orn, mtberb bie Siebe,anberb btc SBcßmutfj, etnberb bie greube. Offne bie ©pra#ebeb grembtingb ju berjle{>cn, offne tfm mit unfern lugen ju er*Miefen, erfemtett mir feine Scmegungcn aub bem Silang, attbber Saugfamfeit ober ©ite feiner ©tiiume. SBic beim 9Jtenf#en,fo beim Äffier. ©er Söget fingt feine ©etigfeit, bev §>unb gibt'bttr# feine betriebenen Äötte bie mattiertet Bufiänbc ttttb ©m*pfmbitugen gu erfennen. Seb Sömcn erf#recf(t#eb ©ebriitt nta#tbie trofjtgften Spiere ber SSitbnif beben, tmb entfpannt iffren3Kutb.

2®ab beut Sittgc bie garben, bab ftnb bem Oftt bie Äöne; mabjenem bie ©eftatien, ftnb btefent bie SSSortc ber ©pra#c. Slbermie ber ©inn beb ülitgeb ebter ift, atb ber @cru#bftnn, mett erber ©eete einen großem 3iei#tffum bün Sorfiettungcn jufüffrt:fo ifi ber ©inn beb ©eftörb ebter, alb ber beb ©effenb. Ofme©cßöt märe feine ©praet;e; otjne ©pra#e feine ©eutti#feit berSorftcttungen, feine SWittffeitung ber ©efüfttc ttnb ©ebanfen. ©erÄaubfiumittc ifi jebebntal eitteb ber unbegtücftcften 23efcn; füriffn felftt btc f#önjlc ©eite ber ©#öpfttng. -Stein feembeb §>erjfann ft# in bab fetnige ergießen; feine Soweit f;at für ifm ge»tebt: iffre ©rfaffrungen ftnb für iffn bcrlorctt, tffre Äugcnbenbattern oftne feine Semunberung; er lernt bie @ebräu#e bebSebettb, aber nt#t bie baran gefniipften fjöfiern Segrtffe; feine©infi#tcn ftnb bermorren, benn nur mab mir in SBortcit bettfett,mtrb beflimmt unb ftar geba#t atteb Stnbere tji ein unbeut*It#eb £>inbrüten. gür iffn bteibt bie ©ottffeit bi#ter berf#tctcrt:er öffnet ftc aber in bunfter gerne, ©ein Sebcn ift ein @e=mofmffein; bie Statur unb?enf#f)Ctt für ifm ein rätfffclbotleb