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7 (1853)
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@o tfl, mic ber ©ef^macEöftnrt, auch bab Vermögen beb @c*ruebb unter alten SEfjicren mehr ober meniger »erbreitet. Grleitet fie ju ihren SSobnungen, ju ihren ©peifen. Gr i(i eincbber micbtigjlcn SSfittet beb ©cbßpfcrb jur Grbaltung feiner leben*bigen SBclt. Ser £unb, biefer treue Begleiter itnb greunb bebSDtcnfcbcu, erfennt uttb unterfebeibet bie SKenfeben; oermittclfi.feiner SSitterung oerfolgt bcrfclbc notb bie SEfiierc, finbet ficbburtb ft'c auf ben entfernteren Steifen, in ben unbefanntcjlcn @c*genben, autb natb tragen, SBotben unb Slfonatcn, jurücf, mäbrcnber niebtb Slubereb um ftcb per bemerft, mit feinen Slugen jumGrbboben nieberftebt, ober in bunfelcr Stadtt manbett. ©er @e*rutbbftnn unftreitig ift cb, loeltbcr bie ©ebaaren ber 3»gbögelburtb bie bßcbftcn Süfte, über ganje SBctttbcflc, über loeitc SDtecrebimueglcitct, baf fie nicht nur ihre Sänber loicbcrfinbcn, in benenfie geboren mürben, fonbern fclbft ihre ©täbte, ihre ©örfer,ihre cigcntbümlicben Stcfler.

©ic gifebe, obgleich in ber $icfe bemegliiber, rauftbenberSBetten, fetbfl tm trüben, fcblammtgen äBaffer, metebeb nitbtmcit ju fcf;en gefiattet, haben einen fo feinen ©eruebbfinn, baüfie in ber gerne ben flctnflcn Quillt entbeclcn, mo für fte eineangenehme Stabrung liegt, unb bcrfclbcn mit SSegierbe jucifcn.©ic Soeffpeife an ber Singel mirb oon ihnen im ©fronte bemerft,che ftc btcfctbe fchen; ber ©crucb beb §>anfeb betäubt fte.

©er Ginffitb ber Slttbbünfitmgcn auf bie ©crucbbneroen bebSJtenfibcn ift oon auferorbentlicher tBerfebtebenbetf. ©iefe Steroenfinb aber oft burtb Ueberntafj ber Steijungen eben fo abgefittmpftunb oermiibnt, alb ber ©cfcbmacfbftnn. 3n ©täbten, mo bieGtnmobncr mit ihren SBerfftätten enger beifammen finb, ift bet©erueb fetten fo fein unb aubgcbtfbct, alb bei Scmobnern ein*famer ©egeitben. ©eeleute empftttben auf bem üNeere bie Stach*barfepaft oon gnfeln, meltbe reich an aromatifeben ©emäcbfen