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Sttteö iout; ba irbift^eö Ungtüd unß bocfl nicfltß Slnbercß raubenfann, alb baß Sinnliche, hingegen bie ©cifießfreubcn wohl un»angetaflet taffen nutf!
©nthattfamfeit unb ntäflige 53efriebigung beßSriebeß, ber aufErhaltung metneß Seibcß abjiocctt, macht mich bon fKenfchen unb©eptetfaten unabhängig; gibt mir 3ufriebenheit auch im ©epoofeber Strinuth- Ser nähert ftch ber ©ottfjcit, toctchcr atfo bcftchcntmtn, bafl biete tKcnfchen feiner §>itfc bebiirfen, er fetbji tun*gegen jtt feinem ©tücfe nur ber ©itnft fchr weniger SOTcnfchcnbebarf. Ser fJ5raffer ijl nicht mir ein ©Habe feineß eigenen ©au»menß, fonbern auch in ftarfer Sibhängtgfeii mit feinem ©tiiefebom aBohtmotten ber ©Uten unb ©erfechten; ein Unecht fremberSaunen, fetbfi ber SBitterungcn, bie über ihn bingeben.
$immtifcber IBater, ich fliehe nicht um Stcichthum unb fKacht —ich hübe foteber juin freubigen ©enuffc biefeß Scbcnß nicht bon»nöthen — nur um mein tägticbeß Srob bitte ich mit Seinen an»bern ©efehöpfen, unb um SBcißhcit, bieß mit SÄäfligfcit unbbantbar auf Sich gerichteten Sntpftnbungcn ju geniefen. — £>,noch habe ich lootjt männertet Ucbcrftufl, beffen ich entbehren tonnte:marum berioahrlofc ich ihn? SBarunt toenbe ich mehr an mich,atß mein SScbürfnifl forbert? SBarum mache ich mich burch fotcheIBemßhnung bon fchr jufättigen Singen abhängig? — Eß tebennoch bon meinen SKitbriibcrn — fie hüben, burch eigene oberfrembe ©chutb, nicht fo biet gefunbe SZahrung, bafl fie ftch unbihre fchmadjtenben Äiribcr bannt fättigen tonnten. SBarum ber»geffe ich fte? — Sich, cß feitfjen, in ihre Suntpen gehüllt, lochtnoch Trante unb Schwache auf ihren ©chmerjcnbctten — berSQL'Cin, noeichen ich ohne Surft nur jum Vergnügen cinfchtürfc,lbäre ihnen biettcicht eine fiärtenbe, rettenbe Strjnci. SBie? fottich bicsß ©cliift ftitten, loährenb ich eine höhere ©eligteit mit»enigen Sropfcn SDBetnß ertaufen, biettcicht einer bcrlaffencn ga»