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was btt am nä^ften liegt? 3fi nicht bei« eigener Selb, tieferSoleier beüteS unftcrblichen SBcfenS, ein eben fo bctrachtungS«würbigeS SBunber göttlicher SBeiSheit unb SKacht? Sann baSSBeltgebäube unbegreiflicher unb swetfntäpiger gefchaffen fein,alb bein Scib?
GcS leben Saufcnbc, bcnen ihr Körper unb feine Sebürfniffewichtiger finb, alb 2ltleö, was bas SQieltalt hat — aber wieSBentge bon biefcn Saufenben fcnnen nur taurn oberflächlich bicmerlwürbigen Grüiricbtungcn beffclben! — Sie prüfen mit groperScbachtfamfeit bic Sufammenfefjungctt unb Stoffe ihrer Kleiber,ihres SchmucfeS; aber bic Sefcpaffenhcit bes irbifcheit ©ewanbesbcr Seele reist ihre Slufnterlfamfcit nicht; baS Äunftwcrf bon5Kenfchcnhänben ifi ihnen bebeutenber, als baS fiunjlwerf besSchöpfers, ber ben mcnfchlichen Seih aus ber Gerbe bitbete, unbbiefe erhabene, bon ihm bcfcelte ©eftalt jur fdjönflen unter benSewohnern bes ©tbballs machte.
ÜRichtS fei bem Shriftcn frentb, maS ihm bon feinem SSaterim gumntel fam; unb ben Scib, welchen feine Seele für einige3al;re bewohnt, foll er als bas töfilichfte ©efehent bes himm«lifcheit ©eberS fchcijjcn. ©r mup mit §>iob rufen; Su, SBater,Su hafi mtr§>aut ttnbglcifch angesogen, mit Seinen unb Slbernhaft Su mW; sufammengefügt; Sehen unb SBohlthaten haft Suan mir getl;an, unb Sein 21uffet;cn bewahret meinen SUffem.(§iob 10, 11. 12.) .
SaS ganse ©ebäitbc bes mcnfchlichen Selbes ifi burcl; einehöchft weife unb wunberbare 3ufamnienfüguitg bcr ©ebetne empor«gehalten. ©s finb jweihunbert unb ncununbfünfsig bon etnanberberfepiebene Knochen, aus benen baS ©crippc beS menfchlicbcnförperS erbaut ifi. Sttcrftsürbig ifi babei, bap bic meinen bieferKnochen hoppelt borl;anben finb; nur biefenigen, welche in bcrSWitte beS ©erippeS liegen, finb einfach. So ift es auch mit