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bcr GiubilbungSfraft äuglcicp bic Silblichfeit bcr Stuöbrücfc. 3breSprache lvirb wortreicher, unb baS SBort weniger eine nad;*ntalenbe, als eine willfürltch angenommene Sejetchnung bcS @e*genßanbcS. Saf;cr famt bei ihnen bic Sichtung nur noch alsJtunß getrieben werben, weil fte nicht mehrSBirtung bcr 9taturunb @prad>e, wie bei SBöIfcrn im Sitter erfahrungSlofer Sitgenb-licpfeit iß. Sic Verwirrung ober Vcrßhcebenhcit bcr menßh*liehen ©brache muhte nothwenbig eben fo batb ihren 2lnfangnehmen, aß pd) bie erften ©cfcpleditcr oon einanber auf Grbentrennten, weit pe im engen Seifamntcnwohnen nicht Sßahrungfür ßd> unb ihre beerben fanben.
Sajit trug »or allen Singen Phon bie Vcrßhiebenhcit bcrJptmmclSßricbe bei, unter welchen fte nachher lebten. Ser Gin*ffuf warmer ober heißer, gemäßigter ober fattcr, feuchter obertroefener, hsth bber tief gelegener SMtgegenben auf ben ntenfeh*liehen Seih iß befannt. Sie S3ewot;ner rauher, faltcr Sauberpnb pari unb abgehärtet in ihren ©liebmaßen; bie ©ebnen,Sßusfcln unb innern Speile ihres Äörpcrd pnb feßet, fprober.Saf;cr wirb mit bcr §>ärtc ihrer ©prachwcrfjcuge auch ihre 3teberauher unb feßer. Sie Ginwohner warmer unb heißer Sauberpnb cmppnbltd;er, Phlaffcr, weichlicher, ©o wirb auch ihre©prache meid). Sa nun faß alle Suchßaben mir aus wenigen©tammbuchßabcu entfielen, bic, je nadjbcm fie härter ober weicher,mehr mit ber 3unge, ober mit ber Hptc, ober ben 3äpncn unbSippen aitSgefprochen werben, mannigfaltige Slbwechfctung crlci»ben; ba folglich bcr Hang eines SSuchßabenS ganj unmcrflid; inben eines anbern übergeht (wie j. V. ber Suchßabc b in w, »,T, Pf, P): fo wirb uns begreiflich, wie baS gleiche Süßort, wenncS »on serfepiebenen Stationen, bie unter »erfipiebenen Rimmels*ßrtd;cu wohnen, aitSgefprochen wirb, jutefct p<h felber ganj itn*ähnlich fliugt. ©o.ffnb unter Völfern, welche noch heutiges