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©nruut, beibt, oermirrte er ihre ©prntbc, bamit Seiner bc3ülnbern ©brache öcrnebnte. Sllfo jerflreutc ftc ber f>crr »on bnn=nen in alle Sänber. (1. S^of. 11, 1 9.)

ES ifi eine febr eitle 37?ü^e, jit crforfcbctt, welkes tool;! bteatlererjlc ©pracf;e ber Stfcr.fcben getoefen fein möge. 28aS unsbte ©djrift lehrt, baf im Anfänge alle SSScIi einerlei Bunge unb©pratf;e gehabt habe, beitätigt auch fomobl baö eigene Stach*benfen, als bic Statur unb ctgcntbümlicbe ißermanbtfcbaft aller©praßen unter etnauber. ©tefe 35crmanbtfcbaft i(t nod) weifbeflimmter unb blctbenber in gemiffen Sauten, womit ©neben be*scicbnct werben, als tn ben SBorteit fclbft. ©enn anfänglich warbohne Bwctfcl, wenn man einen ©egenftanb beftbreiben wollte,bcrfclbe bttrtb ©önc gemalt unb gebetbet, bte entweber beffeneigciitbiimlicben ©on naebabmtett, ober feine äuftcrc gorm unbSBirfitng bnrftellen füllten, ©aber ftnb alle ©prnt^cn ber alte*fien Söller btlbneriftb unb rnalenb, je wortärmer ftc ftnb. ©abezeichnet bei ben Hebräern alles ©robe, §obc, ÜButtbcrbnrc unbErhabene ber Starnc ©otteS; beim ©ott tfi bas ©ebetmniboollite,baS llnenbticbüc, baS ©emnlttgflc, £öcbflc im SBcltnlf. ©nrmttbeiben ftc eine grofte Seber, einen hoben §3crg, ober bie furchtbare SBirfung einer ihnen ttnbcfanntcn Urfacbe, bte 3ebcr, beit33erg, eine Sttacbt ©otteS. ©cn Silbcrretcbtbum ber ©praßenbei ben ältefien SSölfern »ermebrte aber auch bte Scbcnbigfettihrer EtnbtlbungSfraft. ©emt fo tote biefeS fct;önc Scrmögcn beSmenfiblitficn ©emütbcs nncblt bem ©ebäcbtnib immer baS erfie jufein pflegt, was ftcb in feiner groben Sraft bet Stnbcrn cntwtcfelt,fo ift cb nmb bei jugenblitben Söllern. ©er Scrftanb reift erftnatb ^Beobachtung ötelfacber Erfahrungen; mit bem SBmbbtbumber Erfenntntffe öerlieren ficb alöbann bic ©ättfcbungen,

©er menftbltcbe ©eift, immerbnr tbättg, wartet aber baslattgfame Einfammcln ber tbeilweifen Erfahrungen nifbt <**>> &