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fclbfi ßefämpft — warum raufte ict> tu mefr als einem Kampfemit mir unterliegen? ©er (Seift war willig, bas Steifet» fcbwacfi.D SSatcr, Sicbeooller, Sangmiitfiiger, fiarle meine Straft; gibmir ein mächtigeres Vertrauen auf mich felbft, baf ich entfcptof*fencr werbe, unb burch ©ntfcfloffenheit cbfiege. Simen,
28 ,
®pt*<td)e feer SÄeitfdKit.
1. 3»of. H, 6 — 8.
©n perlickfi kie Staft, ju fptc<|en,
SSSünfdfe, Sorgen unk ©ektedjen,
«Meinen Stiiketn ju gcfWpn,
Unk mit leudjtenken SekantenJluS keS tnnern Sekenä Sdjranfen3n kak Stil hemtjugeb'n.
SSaö idj fii^le, weif unk wähle,
Wien SReiäjthunt meiner Seele,
Sonn idj um mich l)et ocrftteu’n;
3i| tonn warnen, !ann kelekrcn,
Sann keS SekctW OlücS »etmeljten,
Sann kutc| Math unk ©tofi erfteu’n,
Sßoljl mit, ©u |afi nickt mtt Sekcn,
Stucb kie Sprache mit gegeben,link in i|t »etehr’ id) ©ick!
3)l’$ auch nur ein fckroacljcS Sailen,f>i>rft Su koc| mit SSoljlgefaltcn©einet Sinket gieh’n — auch midf!
^wat aßen Sterblichen ijt baS wunbetbare Vermögen burch be$Schöpfers SBeiepeit unb §>ulb geworben, baS ©eiftige ju Per*Jörpern, ben ©ebanfen gleitpfam in einen tönenben £auch jufleiben, um ihn anbern »erwanbten ÜBefen mitjutfieilen; allein