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SBehc, ittib was ifi oft ber ©tcrbli#e anbcrS? — — 3 #f#attbere. 3cf; erlernte inäßahrhcit, lote er oft tief unter feinerSDBiirbc niebcrgefttnfcn baliegt, unb feines göttlichen UrfprungSunb feiner hohen Scßimntungen gcin3li# uncingcbenft ift; wieer bloß fiir ben Süf5el feiner ©inne lebt; tote er nur auf Grbenarbeitet unb forgt, ft#-Wahrung unb Vermögen jufammeln, umbamit 31t gleinjen ttnb ft# gütli# 3U t(;un; wie er getjig fein(Selb hütet unb wu#ert, um fDtetatlc 31t famittcln, baß man001t ihm fage, er fei rei#; toic er feine größere ©tütffeligfeitfennt, als niebrige SSollüße, 2lbwc#fetungcn ber Ueppigfeit,llebergättgc 001t einer Eußbarfett in bie anbere; SJ 3 ra#t in Kleibernunb ©erätben, Eecfereiett .bcS £if#cS, ober tote er bie Stubefeiner Sage, baS ©lücf feiner SJtitbürger für einen flüchtigenStitfmt aufopfert 3 ober tote il;tt ein beßanbiger Steib gegen bieSeffern, unb ein thicrif#er £>aß gegen bie erfüllt, bie feine »er*meinten So^üge ni#t ancrfenneit.
2BaS iß ber ©#önße unter ben ©#önett, ber !D?ä#tigßeunter ben §errf#ern, ber Äliigße unter ben klugen mehr, alsein »erebclteS 2 #icr, wenn er, für alles frnhere, Steltgiöfe, ©ött*liehe offne ©intt, nur fiir baS lebt, wofür au# bie 3 #icrc leben,für bie Scfrtcbigung »on Scgierbcn, Steigungen unb 2 Biinf#en,bie tti#t über ben heutigen Sag, über baS fiinftige 3 affr, wieüber bie ettbli#e unb unfehlbare StobcSßunbe hinweg reichen?2 BaS iß ber SJfenf# mehr, als ein »crebclteS Stbicr, wenn er3toar einftefft, er fotle 3 cfu Gffwtßi/ beS ©öttli#cn, SBort er*fütlen: ©ei »oHfontmen, wie beitt SSater int Fimmel»otlfomtnen tß; wenn er 3War 31t ben Stempeln eilt, um biehöhere SBahrhctt 3U »ernehmen, aber ße nicht erfüllt; wenn er3Wat 311m ©#öpfer feines EebenS betet, aber beffeu SBitlen nicht»olhfefft, wie ihn ber ©otteSfoffn uns offenbaret hui; wenn er5War bie äußerlichen @ebrcut#e ber #rißli#en Sir#e gewohnter*