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unb glüffe ba^in; fite erfteben ftch, ebne mit glügeln ausgerüfletju fein, in bie böcbflen Süfte beS §>immelö, wohin faunt bet3fbfer bringt; wühlen tief hinab in bie bunfefn Gcingemcibe beSGcrbbobcnS, mobil ftch fein SEBurm oerlcert, unb fiteren bort bie©cbö$e ber Statur betoor, um ihre mannigfaltigen Scbürfniffcju füllen, unb bie £errltchfeit ber ©Köpfung genauer fennenju lernen.
Stiles biefeS ijl bie gruebt beS ©etjfeS, biefeS gunfcnS ausbetn göttlichen Urquell bcS SicbtS. Ser ©eiff ifl cS, meltbct beniSKcnfcbcn feine ganje ©rbabenbeit gibt über SttteS, maS im Steicpeber Statur lebt, ©er ©eifl ifi es, melier ihn nicht uur fähigmacht, gleich bem Spiere, einzelne Gcrfabrungen beS SebettS jufammeln, an einanber ju reiben unb ju dergleichen, fonbern biegefammten Gcrfabrungen einer oieltaufenbfäbrigcn Sßormelt jubemabren unb tn Stnmenbung ju bringen, ©er ©eijf ifl eS,melier oermöge feiner wahrhaft göttlichen straft, taufenb »er»fthiebene SSorfieltungen in einen einzigen, alle umfangenben S3e»griff auftöfet; aus bem ©ewüpl jabllofer ©ebanfen ftch glcicpfameine neue innere SBelt ooller Gf inbett, ©rbnuttg unb frfarbet'fbaut, unb fogar mehr weih unb fennt, als ihm bie ganje ftcht*bare SDBelt unb bie ©rfaprung oon mebrern taufenb gabren fagenfann. ©ettn er, wie einft ber ©eiji ©otteS über ben SBaffernber Schöpfung, fchwebt über allem 3rbifchen unb «Sinnlichen;er gehört einer böbernSMt an, aus welcher er auf baS nicber*blieft, was bem ©taube angebört; er tfl bem SlUerheiltgflcn näheroerwanbt; geraffen nach bem Grbenbilbe ©otteS — noch tragter baS Beichen feines göttlichen UrfprungS an ftch — er benft©ott — er richtet feinen 33ltcf ju bem Uncnblichen empor — errebet, er betet junt ©cpöpfer beS Rimmels unb ber Gerben. 5ßonallem btefem §>open unb Ucberftmtltcpcn haben bie oernunftlofcnSpiere feine Slbnung; feine »om 3'necf ihres ©afeinS, oon Gfr*