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'fiflanjenlcbcnd ftnb fo fefi, fo fiarf, fo c^rtvürbig, baß bcr ©eiftfie fcinedtoegd attfpebcn barf, ob er ipncn glcicp nicpt untermcr»fcn tfi. ©er Scib forbert ju feiner Gcrpnltung ©peife itnb ©rauf,gefunbe Suft junt Sltpnten, 3tctnfi:pfcit bcr unfern ©peile ober£aut, bamit biefe jttnt (Sinfnugett bcr feinen ©toffc aud berSuft unb junt Slbfonbern ber ttnnü^en, iiberffüfjügcn Scftunbtpeiletücptig bleibt; forbert ©tpuft gegen äufere Serlcfcungcn burepfcpicflitpe Metbung unb Scpnufung; forbert jur Sercifung geftttt*ber Säfte unb jur ©nhoicfetitng ber Kräfte Scioegung, ©pätig*feit, unb bann soieber ©tplaf unb Stitpe, um bad Verlorne triebetju erfepen. — Slllcd ftnb göttlicpe Ülnorbnungcn in ber mcnf(p=lilpett qjflanjennatur. ©iefe Slnorbnungen ober @cfc£c fxnbentbir auep bet beit übrigen fjfflanjcn toteber, toettn tott fte reeptgenau beobaepten. 2lucp .Krauter unb Säume pnben ipren ©cplaf,tond man bei btefett am naep tlicpcn 3nfamntenlegcn iprer Slüttcr,ober am Gfinjicpen unb Serfcpltcpett iprer Stumenfroneit mapr*nimmt. 2litcp fflaitäcn atpmcit aud unb ein; bcr Suft bcr 9tofciji glcicpfam ipr fiifer Itpem, ben fte berbreitet; unb pope Saumepflegen oft ungefunbe Suft ju oerbeffern, tnbent fte bie fcpäblicpettSefinnbtpeile berfelbcn einatpmen ober jum Sebcn tauglichereSuft audatpnten.
Oleitproic ein guter Sünjller, unb toäre er noep fo ftnnretipunb gefipteft, bon feinen üBcrljettgen abpängig ift; nnb fo tbvebie geinpett unb @iitc bon biefen einen grofett ©ütflitf auf biegeinpett unb ®iite feiner Jlrbciten pat, bie er mit tpucn berfer*tigt: fo ift attep ber ntenftplitpe @eifl bon feinem Setbc abpängig.©o pat auch ein gefunber ober fraitfer Seib notptoenbig einengropett Geinfluf auf bie freie ©pätigfeit ober Scfcpränftpett bed©cified.
©o finbe itp nun fepon bttrtp bie pftanjenpnfte 3Jatur meinetÄörperO ein ©efefs tn mir fclbfi, bad mit beitt @cfe§ bed ttn»VII. 9