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mit fid; einattber if;re 3isncigwtg ttnb SEBüttfehc mitjutheilcn, oberihren 3orit su berfünben. UnboUfomntnere ©eft^öpfe, fo wieviele 2(rten ber jE^ierpfTanjen imb ©cwürnte, welche ftd) unteretnanber nirf;t begatten, fonbern wo jebeö, ohnc3ittbitn beö an»bern, fein ©cfd;lccht bttreh ftd; fctbfi bernteprt, geben gar fein©eräufd;, feinen Son. ©te babett nicht nötptg, cinanber jujuchen, ober ihre Stiebe ju erfennen ju geben. IKtt ihren Sc»gierben in ftd; felbfi »crfd;loffcn, leben fte etttfant.
Spiere opne Sungcii fönnen nur ein ©etön ober ©eräufdj mitaubertt ffiSerfjcugett ntad;ctt; ©timmen haben allein bie, weld;cmit Sttttgen begabt ftttb, wie ber Sftcnfd;, wie bie ©ättgeipiere,bie Sögel ttnb friechenbcn Spiere. <Sä läßt fid; bermittpen, baßauch alle biefe, fctbft bie, welche einen Son ohne Sttngcn haben,©epör befiljen, obwohl matt bisher bie SEBerfjeuge baju an benSnfeftcn öergebettS ju fiteren fiep bemüht hat. ftorept nicht berflüd;ttge Sicnenfchwarnt auf ben Slang bcS gefdjlagencn ÄcfTelö ?
Sic ©inrieptungen, weld;c ber ©d;öbfer jttr £>etborbrtngttngber eigentlichen ©ttmmc getroffen hat, ft'nb ungemein mitnberbar.Sie Suttge, bttreh ben Slthcrn mit Suft gefüllt, treibt biefclbcIräftig bttrd; bie Suftröpre empor jur Ächte. 3e größer bie Sun»gen, ober in wie weitern Spielräumen fte finb, je jlärfcr er»flingt bie ©tiintnc. Stuip ber Sau ber Suftrührc trägt nicht wenigüttr Sraft ber ©ttmmc bei. 2So biefe Dtöprc ganj attS fnorp»liehen, fnöchernen Dliitgcit äufammengefefjt tfl, wirb ber bttreh fieheröorbringcnbc Son wett mächtiger ttnb fepneibenber fein, wiebeim Sßcnfcpcn, beim Soweit, beim fpfatt «ab aubertt Spieren.2Bo fie hingegen weich unb beinahe nur häutig iß, wie bet ben©chlangen, bleibt ber Sott matt, pcifer unb bttntpf.
ltnb wie bte ©ottpeit in alle it;rc SEBerfe bie uttenbltcpßcfWannigfaltigfett gelegt hat, fo jeigte fte biefelbe auch tu benStimmen ber Spiere. 3ebe Spierart pat ipre etgenfpitmlichc t