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7 (1853)
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Scheit, unb gleicbfam mitlfiirlicbe £bätigfeit ifl, alb man

öermutbcfc? SBantm geben mir, gleich Stinten, unbefünttuertturnet; bie fWcnge biefer bcrrtübcn Siefen bat;in, ohne ber alt»mächtigen, tiebebotten SWei(lerf;anb beb ©djöpfcrb eingeben! 5 «fein, ber fte befeette; ber ihnen eine gewiffe Gmpftnbung, man möchte fageit, gegenfeitige Siebe gab?

Senn wie unter ben meiltcn $f;iercn, t>crrfcf)t ftebibar auchunter ben fPftangen eine 2lrt ©efettigfeit. ©ie wohnen, wo fiefrei für ftrb teben, ganj famitienwetfe betfamnten. Sa febeinen(ic bann fräftiger ju gebeiben, alb wenn man fte bcreinjelt; ihrSSucbb ifl, befonberb an Säumen, febtanfer, t'bre Oberflächegtänjenberi hingegen einjetn unb frei ficbenbe fPftanjen fittbjufammengebrängter, firitppicbtcr, raubet, auf Scrgebboben be*baarter. @0 wirb auct; ber S>?eufcb burtb ©efelligfcit heiterer,in feinem Slcufjern gefättiger, mät;rcnb' ©infamfeit if;n in ficbgelehrter, rauher unb mitber macht.

SBie cb unter ben Spieren fbtthe gibt, bie ftd; nur bont Unter«gang unb Stut ber anbern ernähren, fttiben mir auch unter ben©cwäcbfcn mancherlei 3laubpflanjen, bie im 3tabvungbfaft unbStut ber übrigen fct;wetgcn. ©ic hängen ftcb ihnen an unb ftnbiiberatt mit ©augropren bewaffnet; biefe bringen mit folgen infte ein unb gehren ihre ftraft aub. ,

©0 wie in ben ©inöben beb SBctttbeitb Stmerifa bie febreef«titbfien Staubtbterc cinberwanbcln, wuchern in beffen SBälberttauch bie gewatttgfien ©cbmaro^crpftanjen. Sie Stanen, mitJtrm«unb ©ebenfetbiefe, umfpinnen bie Säume faugenb in alten Stieb*tungen; ja »on Saum ju-ffiaimt in einer Sänge »ott mehrmalshunbert ©ebttb fortfcbtcicbcnb febnüven fte wie ft arte ©eite gangeaBalbuttgen gufammen unb machen fte fo unbnrcbbringticb, bagmit ber 2lxf oft bei hunbert Säume »on ihren SBurjetn getrenntwerben unb bennoeb in einem Serbanbc mit ben anbern flehenVII. 3