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7 (1853)
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auSaihnten. Sieö gcfchicht bermittetft bet* ©tätfer, auf bereuOber» uttb Unterffäßjen biete Heine Ocffnungcn ftnb, bttreh tvetc^et^eitö Stuöbünflungcn fortgeben, t^etlö Suft eingefogett wirb.Sic §>aare, womit bie ©tättcr fetm fern bebccft finb, galten,inte ber ©Batb ben Siebet, auch ben bünnfteit £|iau tmb Siegenauf, unb ftnb »ermut(;tid;, wie bie mcnfd)tt<t;cn £aare, febr garteStohren, wetihe bie nothigen StabrungSfloffe aitö ber Suft ein»faugen, trab bann burd; bie ©tättcr bent ©tamnt mittt;eiten.

SBte bei ben £(;teren, ftnbet bet ben^ftanjen auch ©egattitngfiatt, ohne metd;e feine natürliche ©etbflbcrmebrung gefchtebt.2Bir erbttefen im Smtern ber ©turnen batb gäben, bie aufrechtflehen, unb an ihren ©ptfsen gelbliche ober rothtiche ©taubbeutettragen; batb anbere gäben, bie feinen ©taub geben, fonbern anihrer ©pt^e eine fiebrige gcuchtigfeit haben; batb beibertei ingleicher ©turne betfammen. 3ene werben mit Stecht männtiche,biefe weibliche ©tiitben genannt, ober wo ftch beibe in gleicher©turne beftnben, bcrmifchte. 3«r Seit ber »ottflen Stütbe gehtbie Sefruchütng baburch bor ftch, bah bie ©taubfapfetn ber mann»liehen ©lütben ihren garten ©tanb burch bie Suft fliegen taffen;er bleibt att ben fiebrigen gäben hängen, unb befruchtet bieSlurne. Sann faßen bie männlichen ©tütben ab, bie man ge«wohnlich taube ©tütben nennt, weit fte felbft feine grucht haben.Stber mürbe" matt fte aße, toie bie jfäfjcben an beit Stuf bäumen,ober bie ©tunten an ben Surfen, »or ihrem Slufblithett abfehnei«ben; fo mürben bie gruchtbtüthen nichts tragen fitnnen.

Sic grttebt, metche eigentlich ben ©amen feber fftanje gurgortfefiung ihrer 2trt enthält, ifl ber cbetfie SEheil berfetben. 3uihr tragen atte SEbeite bout 3'traern ber gjffange bet, fte gtt boß»enben. Sie Sitnbe beö ©tammeS tiefert bie äußere untgebenbe£üße; bas unter ber ©tammrittbe bcfmbtiche grünliche unb gelb«liehe 3eßgemebe ermeitert ftch burth jttflrömenbe, eigentümliche