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@3 lehrt b«S flciußc SBlilmdjcit in beit ton®ic Stttmacljt flauen.
@t Saut ben Sßunbcvn , bie fein Sttnt oemäjtet,
©in Senfmal, weites feine Seit »entidjtct;
Soft uns, ocrcint mit alten frommen ©eelcn,
©ein Sot> «jatjlcn.
(bauet tote Sitten auf bem gelbe, wtc fie wach» ‘fen! — 3 $ fage euch, baß auSalomo in aller fei«ner §crrlic$fett nicht betleibet gewefen iß, alö ber*fetten eine." — So fpracb ber ©rlöfer teßrenb ju feinengütigem, nnb machte fie auf bie rounberoottc ßSraeßt ber blühen*ben Statur aufmerffam; benn fie, beffer ato ber berebteße ßSrebiger,ocrfünbtgt bie göttliche SBeiöf;eti, ©ütc ttnb ©röße. Slucß ber©efühllofeße mirb bei tprem Slnblicf gerührt, nnb wirb in berSBabrncbmung ihrer Steife bott (Sntjücfeng.
Unb fo tritt auch ich oft im ootteit SÄaße bie fterrlidifett bermtebererwarbenben Statur genießen, nnb bie SÄajeßät beö attgegen*wärttg wirfenben ScßöpfcrO in ihr betounbern. SSSie betehrenbiß bie Beobachtung beb fletnßcn ©egenßattbcO in ber Schöpfung;wie unfcpulbig uttb rein iß bas Vergnügen, welches ich in Be*traeßfung ber Staturfchönheiten empßnbe I SBte heitigenb iß fürmeine Seele ber Umgang mit ben SBerfen meines ©ottcS!
®S iß eine neue .Straft, welche mit bem beginnenben grüfttingbnreh @rbe nnb Fimmel ju ßröuten feßeint. — ©in frifcßeS Bebenregt ßcß bitrcß bie wette Schöpfung, bie glttren ßrahlen bott einembaS Singe erfreuenben ©rün, nnb tartfenb bleifarbige Blumenfangen an, ihren Scßmucf 51t entfalten, wäßrenb bie Bäumeihre Änofpen feßwetten laßen, ober feßon mit Btüthenfränjcnprangen.
SBer möcßte ba gleichgültig bleiben! SBte begierig unb froheilt SltteS an heitern Sagen hinaus in gelb unb ©arten, bie
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