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©u trittfl einen gertngfebeinenben liefet mit güfen, ber amUfer bcS vorbeiftiefenben SEBafferS liegt. Sinfi mar er bereines gclfenS am ©ebirge. ©frönte fpietten ihn bis hierher. Srverwittert an ber Suft unb wirb Srbe. ©ine aufwachfenbe spflanseSieht Stbeilc von ihm an, unb Shiere nähren fiel; Vbtt btefer^ftanje. Setter ©teiti tag atfo bort nicht vergebens; er hattefeine Sefiintntung.
SS fanb ein gtfeher am Ufer bes SBcltmcereS ben gotbgetbentßernfiein; bie Sttctfcit machte ihn jum ©chntucf; ber 2Beife ent«beefte in ihm eine verborgene ftraft, itnb burch eine äteihe weitererSnfbccfttngen ergab es ftd), bah bie Straft biefes ©teineS ber*jettigen verwanbt ift, welche ben Slifj itnb ben rottenben ©on»net erzeugt.
25ont utttwöfffen winterlichen £>tmmel jtnfcn ©aufenbe von©ebneeftoefen. Unter bem vergröfj ernben ©tafe crfchcint jebe btefer©ebneeftoefen wie ein ©tern, regelmäßig, mit tmnbert fteinenglänscttben gafern, unb mit folcber Sattheit unb ©chönheit ge*orbnet, baß feine flerbltcbe £anb ben vom Fimmel gefattenenftlbernen ©tern nachbitben formte. Sr faßt auf beine §anb: esjerfchmetjen von ihrer SBärrne bie wunberbaren Strijlaße beSSifeS. ©tatt bcS ©fernes bafi bu einen leichten Sthautropfen,beffen SBaffer verbünfiet; bas in Sttnff verwanbette SBaffer fleigtaufwärts unb ber gefallene ©itberilern beS ©chnceS fehrt inluftiger ©cfialt ju feinen’ bimmltfcbeit Duellen juriief. Sr hatfeine Scfiimmung nun erfüllt; er hat bich jur Slufmerffamfeitan bie göttliche SBunberwelt gezogen, injwtfchen SÜUflionen anberegtoefen ben Srbboben erwätmenb umhüllen, um bie ©aaten besSanbmattnö unb bie fßflanjen beineS ©artens gegen ben grofiSit befchirtnen.
2US ©ott einft bas hohe Slttmachtswort fpraef;: bas 2Seit allwerbel unb fein SBeltatt warb, unb fich gtänsenb unb herrlich