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nicht« poßfommcn fcntien. Sticht ber Umgang rait Stielen, fon=bern bev Umgong mit ©utcn oerebclt bcn Wienern.
3<h weiß, es* wirb, unb oft oott wahrhaft frommen Senten,PiclmalS gegen bic 2Irt unb SBcife geeifert, wie nton ftch in©cfetlf (haften p unterhalten pflegt; unb ffe jfnben bic ©efafwenbe« gefetlfchaftlichcn Vergnügens eben in ber Sluswahl ber SBcr«gniigungen. Sie freuen fleh pnt Vcifpiel, PS öffentliche ©chau»fpiel p gehen, auch wenn fclbfl lehrreiche Slteificrftücfc groberSichter Pon achtungswcrthen Äiinfllern bargefteltt werben. 3h«©cheit rührt meijtcns pon einem Vorurthcil her, welches gegenalle ©chaufpicle in Seiten unb Orten entflanb, ba müßige«,pfamntengclaufencö SSolf pon fittcnlofcm SBattbel feine hoffen*retßerei trieb, ©ie freuen ftch, fröhlichen ©aftmählern beip«wohnen, wo SBein unb ©cfang nnb ©cherj bie ©eele in leb«haftcre ©timmungen bringen. 3h vc ©d;eu entfpringt weiften«au« übertriebener Slengfllühfeit, baß bic Suftigfeit bic gatte©cheibclinie bcS Sittlichen überfchreiten fönne; ober aus uit*mäßiger gurcht, baß laute gröhlühfcit für einen wahren ©(triftenungejiemenb fei. ©ie fCheucn ftCh, bei bcn heitern Sänjcn ber3ugenb gegenwärtig gu fein, wo bic Äunft mit ber Statur, bicäußere Slnmuth mit ber greitbe fpielcnb wetteifert. 3(we ©cheitentfpringt gewöhnlich aus allpflrcngen Gegriffen pon ©ittliih«lett, ober ihren gewiß ungerechten unb traurigen VorftctlungciiPon bet Vcrberbtheit ber ©tenfehen. — ©ie fcheuen ftch, thte$>anb ptn ©piel mit harten ober anbern Singen, auch um bengeringfien ©ewinn, p geben; prn ©piel, wo halb ber SBechfelbes ©lüdö, balb ein gelungenes SßBageftücf, halb ©charfftnn,balb richtige Serechttitng bcS SBahrfcheiulichen bcn ©cift er«heitern unb prfireuen nach bem Srnfte wichtigerer Singe. 3ht' fScheu geht aus .ber atlpgcgriinbctcn Erfahrung heroor, baß