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weitem ben größten Sbeit feines Sehens ein ungtiicffeliger üKenfcf;.Sir foltcn nicht arbeiten, um (Srgöfjungen genießen ju fönnenifonbern wir folten Grrgöhungen genießen, um und junt Slrbcifenju ffeirten. Ser ben gefetlffbaftticben greubrn einen übermäßigenScrtb beitegt, ber ffbon »on ben ©cfaßren berfetben ergriffen,uub für ben ©erntß wahrer greube unb ächten Sebeviögtütfes»ertoren.

2)03 fjagen nach äußerlichen greuben macht arman innerlichen greuben. Set »orberrffbenbe gang nach3crffreuungen bat jur gotge, baß man baS (Stetere »ergißt; baßman teie ^Berufsarbeiten als eine Saff, bie pffiibtmäßtgcn @e»febäfte als fftcbengcfcbäfte bebanbett. gmmer rietet ficb baS Singebeb Ungtücftichen nach beut Sage ber Suff unb Setäubung. Stberwie oft gefchiebt es, baß enbtieb auch biefer fogat feinen Gerwar»tungen nicht cntfpricht!

grage boeb Sticmanb, woher fontme, baß in ber Seit fosiete SDttßsergnügte unb Unglücfttcbe ffnb. Saber fommt cs,baß bie wenigffen soit ben Sebenben bie öhtnff ju leben »erffeben;baß ffe bie greube erff (nS gerj bineintragen motten, ba bochScben unb greube aus bem gerjen berborgeben mäßen. SbrcS3egicrbe nach gefettigen tßergnügungen iff jur Seibcnffbaft er»maebfen, über beren Sefricbigung ff'c ficb fetbff unb ihre böbernPflichten »ergeffen.

(Daraus entfpringt bann, baß biefe fOTenffbcn einen über»mäßigen Sßertb auf biejenigen (Sigenffbaften legen, bie in @e»fetlfcbaftcn gefallen, unb hingegen bie ffilten, beffbeibenen Sn»genben beS gerjenS, baS wahre Serbienff, gering febä^en. ©ieleben gar nicht ihrer fetbff Witten, gar nicht in ficb, fonbernimmer außer füb unb anberet Seute mitten. (Sin ©paß, einweniger Qrinfatt iff ihnen mehr wertb, als bie grünbticbffc SBabr»