machen. @te tfmn tuohl, aus tro£igcm ©totje, bas ©egen*thctl, unb eS titelt i^rc Gttclfett, bet aller Serfäumitng äußer»ließen SlnßattbeS unb bet mit ber Sugenb »crtuanbtcn SicbcnS»luürbtgfeit, bennoeß unentbehrlich ober gefcßä$t *u fein, ©tcfinb tute ein Steierer, bem cs thörid;tcr SBcife tuoblgefällt, inSumbcn gef leibet jtt gehen, unb bennod; »on ©chntcichlern utn»fronen 51 t tuerben. 3(1 ber ©tolj in Sumpett tueniger ©tolj,als ber in Purpur ttitb ©eiben? SBaßrtich nicht; aber er ift,iüo möglich, noch lächerlicher. — Unb fo ift auch bie auf ftchfelbfi fiolsc, tro(3cnbe £ttgenb, tuelcbc baS, tuoburd; ftc ftd; inStnberer Singen gefällig macht, nicibct, etn tbörichtcS 3tuitter»finb bcS guten unb »erborbenen ©erjenS, bcS atecßtSgcfühls unbber fottberlingShaften ©itetfeit.
©intueg mit biefen Serjcrrungen! Sie SCugenb erfchetne nur,tute fte ift, als ©ütc, Siebe unb ©ebutb; unb ftc tuirb gefallen.S3Ser mit Slbftcht bttrdft fein äußeres Setragen ju »erflehen gebentuill, baS SScrbtcnß ober bie Stcchtlichfeit bebiirfe feiner äußernSterbe, »erfüllt eben aus Gitetfeit erfl in tuahte, aber tuiber»liehe Stererei. — ©0 tuar nicht SefuS ©hrißtts, baS göttlicheUrbilb! ©r tuar in allem Sleußcrtichcn für bie SBctt, tuas etihr fein folltc, um »ott ihr begriffen ju tuerben; ohne ftinßlicbeSiererei, einfach, tuaßr unb flar; ftd; nicht böfer, nicht befferßellenb; überall bie ©ütc, bie Siebe unb bie äußern Serbältniffebürgerlicher ©etuohnheiten, Orbnuttgcn unb ©Uten ehrenb unbbeadffenb.
Sarum laffet uns fein, tuie er tuar. ©0 jießet mm au, alsbie SluScrtuäßlten ©otteS, ©eiligen unb ©eliebten, hcriltcheö©rbarnten, greunblichfeit, Sernuth, ©anftmuth, ©ebutb! (Äot.3, 12.) SEBie unfer StmereS iß, fo ßraßle eS in unfere Untgc»buttgett aus. ©aß bu bie tuaßre Siebe unb Sernuth: fo entfalteßc in allen gefelligen Serhätiniffen. Seine innere ©ütc offen»