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©ertcht gehen motltcjl? 2lbcr ®u crbarntfl ®ich unfet, 21(1»barmbcrjtgcr, bcnn Sit fcnnji uttfere «Schwachheit. iWenfcbenfelbfi haben weniger Erbarmen mtt unO.

23ewabrc in mir, ficiligflcr, ein rcineö £>erj, nnb gib mireinen fronen, jit allem ©Uten geneigten ©eift! SScrlet^e mirtraft im' tampf mit meinen ungerechten 23egtcrbcn, baft ich oh»ftege, unb fie nach Seinem SEtllen beherrfthe!

41 .

innere (&ütc, andere iJCnmtitft,

©Bl. 5, 22.

Sliiht taub, nicht hart, nicht menfcbcnfeinblicbSott mtftc £ugenbeifcr, nein,

ftolbfelig, anmnibsoott nnb freunbticbSott teber Seritäjüngcc fein.

3W), wären roirs! eich, glichen Wir,

O Sortilb alter Siete, 5Dir!

3n alten SSorten unb ©eterben,

3n £bat unb SÖanbct taf, o fierv,ltnS alter ®!enfä)cn greutibe Werben,

®ir, §citanb, immer Ähnlicher;

So werben über alten ScheinErbaten wir, ®eiit wütbig fein.

Sötc ftch auch immerhin ein im Sebenäuntgang gewattbier (Wann»erftellen fönne: er fann ftch nicht gegen 211Ie üerfletlcit, bie ihnumgeben. @r fann ftch nicht anhaltenb in feiner erborgten @e»fialt jetgen, unb eo fommen 2lugettbltcfe, ba er ftch unwtllfiirltchfelbfi bergtfjt.

Unfer SnncreO, es fei gut ober fchledjt, wirb ftch allezeit inunfernt Sleufiern offenbaren, ffticht nur fprtcht eine augcnbltcf*