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©ertcht gehen motltcjl? — 2lbcr ®u crbarntfl ®ich unfet, 21(1»barmbcrjtgcr, bcnn Sit fcnnji uttfere «Schwachheit. iWenfcbenfelbfi haben weniger Erbarmen mtt unO.
23ewabrc in mir, ficiligflcr, ein rcineö £>erj, nnb gib mireinen fronen, jit allem ©Uten geneigten ©eift! SScrlet^e mirtraft im' tampf mit meinen ungerechten 23egtcrbcn, baft ich oh»ftege, unb fie nach Seinem SEtllen beherrfthe!
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innere (&ütc, andere iJCnmtitft,
©Bl. 5, 22.
Sliiht taub, nicht hart, nicht menfcbcnfeinblicbSott mtftc £ugenbeifcr, nein,
•ftolbfelig, anmnibsoott nnb freunbticbSott teber Seritäjüngcc fein.
3W), wären roir’s! eich, glichen Wir,
O Sortilb alter Siete, 5Dir!
3n alten SSorten unb ©eterben,
3n £bat unb SÖanbct taf, o fierv,ltnS alter ®!enfä)cn greutibe Werben,
®ir, §citanb, immer Ähnlicher;
So werben über alten ScheinErbaten wir, ®eiit wütbig fein.
Sötc ftch auch immerhin ein im Sebenäuntgang gewattbier (Wann»erftellen fönne: er fann ftch nicht gegen 211Ie üerfletlcit, bie ihnumgeben. @r fann ftch nicht anhaltenb in feiner erborgten @e»fialt jetgen, unb eo fommen 2lugettbltcfe, ba er ftch unwtllfiirltchfelbfi bergtfjt.
Unfer SnncreO, es fei gut ober fchledjt, wirb ftch allezeit inunfernt Sleufiern offenbaren, ffticht nur fprtcht eine augcnbltcf*