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ti crnftiicp barunt ju tpun ijt, feinet uitftcrblicpen ©eeic fepottbicnicbcn eine popete 35oHcnbuitg ju flehen. Sie wttt er boli»citben, epe er weift, wo Anfängen; wie witt er tBottenbung imewigen 3teicpe ber ©cifier, wopttt tpu feine Sobebfhtttbe ruft,wenn et iticpt einmal -Dtutp unb Sitten patte, piemeben 51 t wer*ben fo gut, fo rein, fo groft, aib er cP lann?

Geber Slnfang aber tfi fcpwcr; aitd> bic ©clbficrforfcpuitg.Oft wirb mW Ermübung quälen; oft werben wir fte berfättmeti,um biefe ober jene Sttttbe unferd ©ewtffcnsS nicht ju berühren,bic noch ju heftig fcpnterjt. Oft werben wir fte bctfcptcbcn wotten,weit irgenb eine beräeptiiepe Seibcnfcpaft noch in timt Seftiebigungbegehrt. Gmmer aber wirb uttferc ftep felbft gefättige, fcpntei*cpcinbe Eigenliebe bic Singen ttnferö Oeifteö gegen fiep felbf} bliubmachen, gewiffc ©cpwäcpett ju bemänteln, unb tabeinömürbigeStöficn 51 t bcrfcpicient fttchen. 3 ur ©cibfHcnntntji gehört erfl einÄantpf mit unferm fchtcchtcrn ©eibfi; wir müffett erj} unfertn©prgetj unb ©toi?, unfcrer-£>abfucpt unb Steigung jitr Sottuf},unfernt $>ap unb ©rott ©ehweigen gebieten, barnit bic Stimmeruhiger SSernunft allein bcrnoittmen werbe.

Senfe bet jeber bebcutcnbcn §>anbltitig bcüteO Sebenö: Siefottteft bu als Eprtjt unb Seifer tpun? unb wojtt wirf} bu hin*gegen bott beinen ftitniicpcn Scgicrbcn, bon ben in bir laut ge»worbenett Empftnbuiitjcn getrieben? Sann cutfcpeibe bich fchnettfür baS ©crecpte, bent bein ©ewiffen Seifatt gibt, unb opferebeute ©eibfifuept auf, fo fepr fte auch wiberftreben möge.

S ettfe naep jeber £>anblttng, mit weicher bu einemäftenfepen mopt unb wepe tpatef}: warum paf} btt bicögetpan? maö bertcitete biep 51 t biefeitt ©epritt? ©pürcmit fcflctn ©liefe ben peimiiepen Urfaipen naep, wenn fte ftepauep noep fo tief berbergen wotten. ftanbeltefl bu bietteiept nichtmit ruhigem ©emiitpe, mit füpler Ueberiegung; überrafepien