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bie 2Sclt geworben; tu biji julc£t nicht etlcr, fonbern thörichtcr,fchwärmerifcher gcmorbeit.
Viele Snngfrattcn legten baburch, offne tag fte cg glaubten,beit ©runb ju ihrem ^äußlte^en ©lenb. ©te tonnten ftch nichtmehr fo leicht mieber in ihren ©tanb, in ihre Gcfimtntung, inihre alltäglichen Umgebungen ftnben. ©ie blieben, weil ftc beörcchtfchaffenen iKanneö §>anb »erfchmähten, menn er nicht mitihren träumcrifchen Vergeltungen »on einem tünftigen ©atteniibercintam, entweber unbcrmählt, ober fiie mufften ftch jiile^teinem Unmürbigern, einem Un»ott£ommcncrn hingeben; ober ftcmürben nachher fclbfi in ber ©he bhantafUfch, unerträglich,fchlcchte ©attinnen, fchlcchte äftütter, bie lieber glänjen unbfehernen, a!3 bie VoHfommcnflcn in ihrer Sage fein mollten.
Sie bcflc Gilbung, welche ftch bag weibliche ©efdflecht infrühem fahren juctgnen fann unb jucignen foUte, ift eine jwecf*mäßige Vorbereitung ju ihrem üinftigen ©taube, als fenntniff*»olle unb gefchidte fjaugmutter, atg weife ©rjichertn bott $iti*bern— Vorbereitung, ftch burch nügliche jJcnntniffe auch in bemSalle unabhängig ju ernähren, wenn nach bemSobe ber Slcltcrn,ber Verwanbten, ober beg ©atten, ober im unbcrchlichten 3ufianbe ftember Getfianb fehlen foltte. Sieg ift bag SSichtigfte,mag man »on ber Gilbung eineg gefttteten Seauenäimnterg juermatten berechtigt ift — tag SBichtigfte, mag jebeg jtterfi »onftch fctbfi forbern muß. Sann — unb immer bleibt mohl noch eine©tunbe baju übrig — foll auch höhere Gilbung feinegwegg »er»fäumt merben. ©ic aber bcftcht nicht in Äenntnifj träumerifchet©efchichten unb Gegebenheiten, benen oft bie SfBafjrfcheinlichfctt,oft ein eblcr unb junt ©Uten belcbenber ©inn mangelt, fonbernin Gelehrung beg Gcrftanbeg, in ©rweiterung ber ffenntnijf berStatur unb ber göttlichen ©röffe in berfelben, in ber richtigen