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fähiger iß, in ben Stürmen beö bürgcrlt®en Sehens jit ßanbelit,ifl fte glet®fant in einer fürtbauernben Unmünbtgfeit bür ben @c*fegen, mib muff ißre Angelegenheiten im öffentlichen Seben grent*ben anbcrtraucn unb Bon ihnen bertraltcn unb bertßetbigen taffen-
2Bie unftther ifl baßer baö SüüS ber gungfratt, auch bann fo»gar, trenn fte ttoeß Stettern hat, bie bis fegt noeß Anfeßen unbVermögen beßgen! S33ie f®tnanfenb ifl bie ©rttnblage alles ihresfiinftigen ©tiiefS, ba fotches bont gufammentritt fü tttannigfal»tiger böfer ober guter Umfiänbe abhängt I Sa ft'c noch Heutenicht treiß, tric lange fte ben ©®ug unb bie qjftege ihrer Stetternober Sertranbten genießen fann; ni®t treiß, üb fic jemals ©atttneines fotchen fWanncS tr erben fann unb trtrb, trie ihr £erj ihniriinßßt, unb ihre 2trt ju benfen unb ju cmpßnbcn nötßig macht,um bottfommen glütfli® ju fein.
Um fo triftiger tfi es, baß fic in cinfanten Augenbütfen ber<Selbßbctra®tung einen crnßen Sltcf auf ihre gegenibfirtige Sageunb ihre fiinftigen SBerhättniffc twerfe; baß fte ft® mit fcßer©tt»fchtoffenheit traffne, jebent SScrhängniffe unerßßrrcfen, bü® tbcife,entgegen jtt treten; baß fte ß® borbereitc, toeö beßen ©litttcslbürbig ;u fein, au® fclbft trenn ße eS einfi nicht empfangenfeilte; baß ße ß® bürbereite, au® im f®timntßcn gatte, mo alteihre 2Sitnf®e f®citern, über müßt gar bas ©egcittßeil bün ben»feiben cintrifft, nie ganj ungfücfli® jtt fein.
SDaju aber muß f®on früh ber Anfang gema®t werben; beimbaS Scße ju errci®cn iß nicht baS Sßerf eines AttgcnblicfcS.©aju gehört f®on früher <£rnß, frühe Sefünncnßcit. SOTatt er»mübt btefe ©igcnßßaften nicht ctß an bem Sage, ba man ßegebrau®t. Sie gungfrau muß f®ütt in ben crßen gaßren ißrtraßreS ©tüif bon alten äußern Singen unabßängig ma®en; ßemuß es in ißrent eigenen fterjen grünben, trenn ße es cinß bc=