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nuferer Sufi erfi bie rechte SBürjc, unb in ©tunben beb Seioens?beut ®cmüth jene unerfebroefene ©rößc, bereit ©cfübt füßer, albtebcö anbere aSergnügeu.

©taube nicht, baß beine grcuitbe itnb greunbinnen ohne Sie*ligiofttät ftnb, »»eil ße Bon rcligiöfen Singen fetten ober niefprechen, @tc haben ihre cinfamcn ©tunben, in beneit fich ihre£>cinbc faften, ißr £erj geheim jittert, ihr Stuge gen £immetbtieft, ihr ©cifi »or ©ott rebet. Stbcr bie Sictigion jebebätfenfeßen £Scbßcb, 3arteßeb, §>ctttgficö. Sarum fiettt et? Stic*manb gern ins? gemeine Seben jur ©cßau ßinaub. 3cgtichcr be*wahrt bas? ßteinob im Snnerßeit. 3 cgtict;er weiß, tbie er mitfeinem ©ott ßeßet. SKSarunt fottte er Stübern babon ptaubern'eSBab fönnte es? ihm unb Slnbcrn nüßen? Sr tiefe bictteicht nur©efahr, mißpcrßanbcn unb »erfannt ju »»erben.

©taube nicht, bah fctbfi biejenigen ohne Stctigion finb, welcheaus? Scichtftnn ober aub ©itclfctt, unb um recht aufgefteirt 511fcheüicn, ober um geißreieß unb wißig ju heißen, ßcß oft fo weitbergeffen, baß fte über fachliche Stuöbrücfe, fircßtiche fianbluttgen,fircßtiche Sehren fpotten. Sßatt fott bcffeit nie fpotten, trab an*bern ÜPienfehen in ihrer Senfart tpohtthuenb unb heilig ifi!Slber auih bie ©pötter, bei alter ißrer Unbefonnenßcit, haben inber Sicfc ißreb ©cmüthb bie Sicligion. Sab ttngtücf beb Sage«?,bie Mahnung beb Sobeb, bie Srohuttgcn beb ©shieffatb rufenfte junt ©ebet. Sicfetbcit, bie ba oft über ben S3eter fcherjtcnfte beten. Sie att ber Itnßcrbtichfcit beb ©eifteb gweifeltt ntöcb*tett: fte erwarten bie Swigfeit mit 3 nöcrficht, tpeit ber ©ebanfeunb bie Ucberjeugung unaubrottbar iji. ©ctbfi ber ©ottebtäug*tter tpenn cb je einen gab glaubt an ©ott. Ser »errnor*fenfie Söfewicßt glaubt flitt an ©ott. Slucß bie Seufct glaubenan einen ©ott, fagt bie heilige ©cßrift, unb jittern.

Sie Ofeligion ifl ein unabänberticheb Scbitrfniß ber menfeh»