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Sit wirft mit fpaulitS fagcn: O meid; eine £iefe bcö Steicbthmnö,beibeö ber 2BetSl;eit «nb Gcrfenntnift ©otteS! (9?önt. 11, 33.)
3tt ©otteS ©Köpfungen tft SilleS Harmonie, ©ic ftnb heiligunb fclig, wie er. Stur ein heiliges, baö heiftt, fehlerfreies @e=müti; ift and; öoXT innerer ©cltgfeit, unb im Sintlang mit ©otteSSBcrlen. Ser Unreine, ©innlid;»23egef;rlid;e, bern fein $leib, fein©mimen, fein SScrmögenSjuftanb, feine Suftbarfeiten, fein Slnfebcttoor ben Seuten, feine SBollüfte baS ^öcfjfte ®ut ftnb, ftcf;t int SBtbcr»fprud; mit (Sott, folgtid; mtd; int SBtberfprucb mit beffen 2Mt»orbnungen. Sahcr fanit er in feiner Sirt I;öd;ft unglüdlid) wer»ben, unb eben bieö ift fein ©liid. Senn baS bittere SooS, wcl*d)cS ihn betrifft, macht ff;n bietlcidjt unabhängiger bont ©taubgut,unb erinnert ihn barmt, bafs in feinem Körper ein (Seift perberge,jit etwas mehr berufen, als für bie greuben ber £afcl, ber ©e*fctlfdjaft, ber bürgerlichen Shtenbcäcugungen, beS 9M;meS unbbcrgletchen.
3n ©otteS @d;opfttng ift SilleS f>armonic! SiiteS bartn gut!9Jur inwiefern id; felbft gut unb »olifommcn bin, gehöre id; jumfcltgcn 9?eid; ber göttlichen Orbnungen, unb ftnbe ich wicbcr jcbcS©chidfal gut unb mol;Itf;ätig. O baft id; hoch biefe 2ßabrf;citfcfthaltcn fönnfe für baS mir noch bcöorftci;cnbe ScbcnSjahr! SSliegt in ihr ber ton ber (;öd;fteit 2Seist;eit unb ber aus folcherSBciShcit gucitenbcn 3itfricbcnheit I SBic wenig war mir bodjbiefer einfad;c ©ebanle fonft gegenwärtig! SStc manchen Wlifcgriff in Scurtl;etluug meiner Umftänbe, aber auch wie manchen©chmerj hätte id; mir baburch erfparen föraten! 2Bte mand;eShräne hätte td) in frühem 3at;ren weniger geweint, wie manche9tcuc in fpätern 3a(;ren weniger gehabt!
O ©ott, o mein ©djöpfer! o Su ©eitbcr meiner 3ufunft!OTt biefent ©ebanfen wül id; meine fommenben Sage empfangenuitb begrüfSen. SBelchcS Sooö Su mir nun auch noch beftimmt fmft,
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