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5 (1853)
Seite
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toer Jlufruhr einer Seibenfchaft, bic ich in mir unterbrüefe, meinOcmiitb mit angenehmen Hoffnungen füllen, weil nid) ©utcögefächen fann, offne gute SDBirfung für Jlnbcre unb für mich-@o rnerbe ich eincö innern grieben'ö unb einer ©eclcnhohcit fähigwerben, nach mclchcr Sinbere »ergebend fchmaihtcn. So werbeich ein ©lütf mir fehaffen, bab bie Schnfucbt aKer Sterblichenifi, unb hoch nur »on wenigen gefunben wirb; fo werbe ich auchin äitfSercr Sürftigfcit reich werben burch Giinfchräiifung meinerbefcheibcnften SBitnfchc; auch im niebrigften Staube hochachütngö»wiitbig werben burch bie ©befürcht, welche ätechtlichfcit unb Zu*genb enblich allen Sttcnfchen einflöpen; fo werbe ich eine Heiter»feit gewinnen, bic nicht ber 2lbglanj befriebtgter Segierben ifi,unb wicber oerfchwinbet, wenn neue Seibenfchaften laut werben:fonberit eine Heiterfeit, wie Su fte, 0'3cfuö, burch Sein Sehenirugfi bib jum Sreujc; einen ffiieberfirahl bcS ftillen Himntelb,welchen Stugenb unb grßmmigfctt in unferm ©cmüth berborrnfen.

33 .

31 ui @d)Iuffe fccö 3 a ft t e

§iob 11 , 7 .

J!ie tann ich meines ®otfe8 SEBege®it meinen ©tiefen iibcrfcbn;

Uotb, wenn idj Silles überlege,

SEBaS er befdjticft, ibn gan3 bet|tef)VSr offenbart frei) mir als @ott,ltnb bteibt ein uncrforfdfter ©oft.

3<tj tann genug t>on ihm erfennett,

3 h« 3U bemunberit unb für ibn3 n frommer Siebe 31t entbrennen,

3 « jebent ©tiiefe »orjujichti j®enng bon ibtit, ntid) i()m altein,

2J!üh feinem 2)ienfte gans 31t weib'n.