big unb an fiel; gefahrlos. ©eiten wählt ein Sterblicher mitSlbflcbt itnb Uebertcgung fd;Icd)tc 3iclc, an melden er ober fein5Kitgef(böpf bcrberbcit fßnntc. Vur ber Söfewiebt fanti ptan'»oti über febeinbtiebe Slnfcbläge brüten, beren SGBirfung SEbränenutib SBerbrufj ftnb. Slbcr auib Sbriften fönneit in ben Mittelnfesten, welche fte ergreifen, um ihre oft febr wohlgemeinten 21b»flehten burchsufcfscn, Stauche, »on aUjugroficr Segierbe gereift,ibr 3iet fcbncll unb freier ju gewinnen, tröffen ft'cb wob! garbureb bic @ütc’ ber Slbflcbt über bic Unreebtmäpigfeit ber bajuetngefebfagenen SBege. -g>icr wirb ber (Sine, um fleh unb bic©einigen mit Slnflanb ju ermatten, Veruntreuer anberirautenfremben (SutcO; bort ein Slnbcrcr Ucberoortbciler ober S3etrügerim £anbel unb SSBanbel. §>icr wirb ber (Sine, um irgcnbwo(Sinflufl ä lt befommen, burch welchen er nü^tich S u werbenwünfebt, ein heimlicher 0?cinfcmacbcr, Schmeichler »on ber einen,Verleumber »on ber anbern ©eite; bort ein Slnbcrer ungerechtgegen ben ©cflulblofcn, ffierfjcug ber Scannen unb böfer @e*watt.
©chor. baö gemeine ©prich wort tebrt: 2t u et; b e r b e ft c 3 m e cf
heiligt fein fcbcinbticbcS bittet. Ourch beiden btopen
SEBitnfcb iiifte|t bu Weber SöfeS noch @utc3, fo lange SKunfeh
unb 3mc<f in beiner Srnjt »erborgen liegen. Slbcr bein Stiftet
ift bic$bat, unb bieSbat iji ber Quell böfer ober guter ©d)icf*
fate. Ob beine atzten, auch beine guten, gelingen, ijl nicht
»orberjufeben. Slber »oit beinen SDtittetn, beinen Saaten finb
bie SBirfungen unjwcifclbaft. Oaber, ct;c bu jur Vollsiebung
beiner Vorfeiße frhreiteft, bebenfe bas (Snbe! Ob beine 2lb*
fiept erreicht werbe, ift nur bem Stllwiffcnbcn befannt; aber ob
ibr 3mccf wahrhaft cbel ober auch nur unfträflicp fei — baö ift
bir fctbft befannt. Sebenfe baä (Snbe, prüfe bic Dtecptlicbfeit ber
Mittel, bereu bu biep bcbieneti willft, um jum erwünfebten 3wecfc\