316
Slugcnblitf, mo bu bimmlifd;e Scrubiguttg in bent ©ebattfen ftnbcntoirff: wenn id; nun bor Soll ftebe, o bic banfbaren ©ebetc,o bie feguenbcn grcubentl;räncn burd> mich nod; nad; meinemSobe beglütfter ;D?cnfd;cn merben mtd) bort begleiten; Sind)barin tfi ©egen, unb übcrfd;mengltcb biel in bem, baf Siele©ott banfen für biefen unfern treuen Sienft. (2. £or. 9, 12.)
Ser ba fort im ©egen, ber mirb ärnten im ©egen, hier unbbort! Slucb bort in ben ^eiligen ©efilben, bort, für bie td; l;ie snieben lebe unb fterbe, für bic mein 3efud mid; im ftciltgtbumefeiner Offenbarung unb £c(;re borbcrcitct bat; benen itb gcmcibtmar bon Sir, mein ©ott, mein $crr, mein ©cböpfcr, ebe idi mar.
Slber mad l>abe id; bienieben fc^on außgcfact, baß itb midibroben in fd;öncrti Selten, bei ©ott unb allen Sollenbeten, betSlernte freiten fönntc? So finb benn bie bureb mid; bcglüdtcngamtlicn? So beim bie Slugen, beren Stürmten id; trodnctc?So bie frommen, of;tte alle ©itelfeit, obne allen ©igennufc bondeinem gcfcl;encn Sbaten?
Slllmiffenbcr ©ott, id; berbiitle mein Slntlif; bor Sir! 3d;bin nicht Seiner Streue mürbig unb Seiner ©nabe!
Slber biefc ©tunbe ber Slnbad’t bleibe mir gefegnet unb tbcuer.3br Slnbcnfett foll cin|t meiner StobcdfUtnbc begegnen! 3<b mttlim ©tillen $immcldfaatcn audfiretten, bid itb nicht mcf;r fann —üiebe, Serföf;mtng, ©rbarmen, §>tlfc! Unb einfi mein Icütcrältbemjug, mein lejjter Stile mirfe notb fegenöboll über mein©rab, auf bie nach mir Scbenben fort! Simen.