Die m fonß feiner fräfttgcn Unterftütjung erfreuen fönnen.gür Scttler, Die meidend ohne ©chatn ülnbctn jur Saft fallen,iß fchon aller Orten geforgt. ©ebt ihnen, fo »iel ihr wollt, ftcwerben ihre älrnutth atö einen ©eruf aitfehen, unb ihre serriffenenKleiber ald ein Sßerfjcug, womit fie fief; Scbendunterhalt »er*bienen. Slbcr oerbütet, baß gamilien rcchtfchaffener fperfonctt,bic in ihren ©lücfdumßänben 3urücfgefommcn finb, nicht wirt-liche Settier werben, unb enblich alle ©chatn »erläugnen muffen.SBenbet einem brabett £auööater, Dem cd fßtühe foßet, bic©einigen 31t ernähren, eine Summe 31t, Durch bte er in ©tan»gcfe|t wirb, feine ©chttlben 31t tilgen, ober fein ©ewevb 31t er»weitern. Reifet Slnbern 31t Slrbeitößoff unb Dem nötigen 2 Berf*geräth- ©ringet »crlaffeitcn ©öhneit unb Sechtern eine f>ilfc,Daß ße irgenb etwad 9 ?ü|ltchcd erlernen, womit fie ihren Unter»halt »erbienett fönnen. O wie »tele ©etegenbeiten habet ihr,Durch einen großem ober geringem $hcil ettred Vermögend langenach eueren Sobc noch beglttcffc SBcnfchcn 311 machen! ©ergeffetnicht, baß ihr einen nnfcbnltchett Sheil eured ©Soljlßanbrö Doch auchber ärmer« ©olfdflaffe »erbanfet. Sttrch fte empfinget ihr bic euchniljjltchften Arbeiten aller 2 lrt; »on ihr besoget ihr, 0 ihr Strichen,ben Bind eurer Kapitalien; Durch ihre Steuern unb Abgaben,Die fte, oft mit@eufjcn, Dem ©taat entrichten mußten, genoffetil;r, 0 ihr Seatuten, 3um SEl;eiI bie ©cfolbttngen, »on Denen ihrbequem gelebt hütet. Suter ©ermächtniß an Die Slrmctt iß ge=wifferntaßeu nur Siücfgabe »on beut, wad aud ihrer §>anb aneuch gefommen iß.
3n3wifchcn wirb Darum nicht gefagt, baß nicht ©ermächtniffe311 ntilbcn Stiftungen oft noch weit sweefmäßiger ßnb, ald ©abenan einsclne fjaudhattungen. gebe gemcinnüfcigc Slnßalt iß eineöffentliche ©orgfalt für gnlfdbebürftigc, unb wir fönnen überbte äweefmäßige Slnwenbung ttnferer ©aben weit ruhiger fein,