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was unfere SinbilbungSfraft bettJCßt hat, ober unfer Siicc^tcttober gwffeit bcfonberS anfprießt. @ott iß attwiffenb; er wüt nicht,baß cS ber SStcnfcß fei. .Könnte ber Sterbliche bie 3ufunft mitSicherheit erforfeßen, fo mürbe er nicht rneßr fugenbßaft fein,fonbern er würbe gezwungen bureß ben 2tnbtic£ beS Künftigenßanbcln. grei foft er fein, in ber ffirttß baS @cfe(3 ©otteS, mitjebern Stitgenblicf an einem ©cßetbcwcgc flehen, wo er jit wählenhat. Stach feinen Sßaßlen wirb er gerichtet.
©inb nun fefbft bie ^Berechnungen einer geübten Urtßeitöfraft»on ben Singen bet 3ufunft trügerifeh, um wie »tel mehr nuiffenes btoße ©picte ber ©inbilbungSfraft fein, bie wir Sräumcbeiden? Saß nach ßunbert gehabten bräunten cnblicß einmalctrnaö begegnet, was mit einem berfetben Sleßnltcßfctt ßat, iftnicht fo feßr wunberbar, als wenn bergfeießen niemals gcfct;ähe.fßtanche Sräunte, bcfonbcrS in SStorgcnßunben, wenn fte hetterin uns werben, machen auf uns großen ©inbnttf. 2Bcm aber ißnicht feßon gefeßeßen. baß er fogar waeßenb, wenn auch nur betStacßtseit im Sunfeln, »or ©cfpinnßen feiner eigenen fßantafiecrfcßrocfcn wäre? Ser ©nbruef feßwerer Srciume riißrt meißens»o»t jeweitigen 3ußanb ber ©efunbßeit, oft fogar nur oon berSage beS Körpers ßcr, bie er im ©eßtafe ßat.
Stocß tterächtltcber unb atieS ©laubenS unwürbig nüiffen eitb»ließ fofeße SJtittct jur ©rforfeßung ober Seäcicßnung beS Künfti*gen fein, weteße gar nicht im Icifeßen 3nfammenßangc Webermit ber Statur uitfercr ©eele, als Hrfacße, noch mit ctnßigcn©cßicffafen, afs SBirfung, finb. Saßiit geßört, baß man nachSeife roßer SBötfcr gemiffen 3aßfctt, Sßiercn, Sagen unb aitbern3nfäUigleitcn SBebcutfamfeit gibt; ober baß man bureß fogc=nannteS Kartenfcßlagcn, SSIcigteßcn in befonbern ©tunben beS3aßreS, bureß £>afmcnfnüpfen, Soofcjießcn, unb welches fonß