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Stotbwcnbig tnufjbod, worum man mit einem 3a oberstem be*fragt, gefebehen ober nicht gefebehen. 3ufät(igfcttcit bringen halbbad 3«/ bäte bad Stein in Erfüllung, ct;ne baß bedwegen SBunbergefebehen. Ed ift feinedmegd cirnad 2lußcrorbcntlid;ed, wennunter mehrern 3?or(;crfagungen eine ober bic anbere cintrifft;weit außerordentlicher wäre, wenn alte fogenamiten tBorbcbcu»fangen erfüllt würben, ober aud;, wenn oon 2lltcm, wad badüber bie 3ufunft befragte Cooö »crf;iefj, beflänbig bad ©egen«theit erfolgte.
©aber, wo cd nicht fommt bitreb Eingebung bed £i)d;jtcH,fo halte niebtd baooit.
3a, ©oft enthüllt auch bem (Sterblichen juweilen badjenige,wad taufenb Slnbcrn »erborgen bleibt, ©ott hat manchemSterblichen SStacht »erlichen, bad ©d;idfat fbäfercr Sage juerfennen.
©iefed 2Bciffagungd»crmögen aber ift fein wunberbared, un=mittelbared Einwirfen ©otted auf bie menfehlicbe Seele; ed i(tfeine Erfcbcinung, bic, ganj aud bem 3ufammenbangc ber StaturhcrborgctifTcn, für fich cinjig baftel;t, ober ben ewigen Drbnun»gen bed SÜScltgansen gleid;fam entgegenflänbe. Stein, ed ift jenesmerfmürbtge Vermögen tief in ben Sräftcn ber mcnfcblidfcn Staturgegrünbet; unb nur burd; biefe SStitict gefchehcit Eingebungenbed höcbflen. ©ad eine biefer SStittel ift bie Vernunft felbft,burd; welche ftcb und ©ott in feiner §>errlid;feit offenbart. 2lld»ernunfttofe 2Bcfen würben wir niebtd »on ©ott wiffen, nicht?»on feinem heiligen SSillcn. ©te llrfhcildfraft ber SSernunft iftdiejenige ihrer Eigcnfd;aften, ■ »ermöge welcher ftc gewiffe 33or*ftcllutigcn vergleicht unb mit unbegreiflicher ©cbncltigfeit Schlüffeunb golgcrungcu baraud 5 tc(;t.
©urch richtige ilrtheildfraft wirb gewiffermafen feber »on undim gemeinen Sehen ein fßorherfagcr ber 3ufunft. 3e mannigfal*