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5 (1853)
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fniipfcn: eb wirb bir getingen; ©ottcb ©egen wirb bab licbrigcbinjutbun.

Sftcbr nod;, alb um ©lücfbgüter, forge um eine bortrefftiebeErziehung beiner flinber uub Pfleglinge. 9ttd;t wab bit an ihrenSeit »erwenbejf, fonbern wab bu ihrem @et(ic ffjxtfl, ifi biefc^önfte unb unsetfiörbarfle SSobttbat. Sie ©cfcbicflicbfcitcn, bieÄcnntniffe, welche fte bureb beinc gürforge erwerben, werben ftemehr ald ©clbfutmimt unb angefebene .Vcrbtnbitngcn fd)ci|cn,bie bu ihnen bintertäffefi. Sie licbcnbwürbigcn Gigenfebaften,bie Sfcblicbfcit beb @cmütf;eb, ber rcligiöfe fertige ©inn, weld;cnbu ihnen büret; Sel;rc unb Seifptel ctnflofcff,-werben ihnen, aud)wenn bu nicht mehr bei ihnen fein fannft, mebr^erjen gewinnen,alb affcb ©olb ber SEBett. Sieb bat bie Erfahrung fo taufenb«fad; bewährt, uub bentwd; irren ber Slinben noch immer umScibltgc in ihrem SSabne baf;in.

Siber nicht beine Stutboerwanbten, niibt beinc ßinber alleinmüffen bein Slnbenfctt ehren. O, bieb ift ju wenig für fiefctbjt! SBittfi bu nach beinern Sobe nod) einen ©d;tt£gctft fürfte gewinnen? Su fannft eb! ©ehe unb mache beinen ÜRamenbitrd; biete rcd;tfcbaffenc Saaten alten SWenfehen, bie bid; fennen,ehrwürbig. 3Jid;t babureb erwirbt jtd; nad; bent Sobe ber fegen«bringenbe gute Plante, baft man feine getitbc nad;täft, ober baftunb cigcnttid; feine Vorwürfe wegen grober Vergebungen gemaltwerben fönnett; fonbern babureb, bap wir im Sehen nach allen©eiten bin fo »tel Siebes? unb ©uteb t(;un, atb wir oermögen.SBeitt man jwar nid;tb Söfeb inb ©rab naebrufen, aber and;niebtb ©uteb naebtoben famt, ber ftirbt unhemerft batjin. Grwirb nirgenbb »errnipt, überall halb »ergeffen. Gr btnterlteftfreilich feinen böfen 9luf, aber er batte für feinen guten Plantengeforgt.

Siefen ja gewinnen, müffen wir bitrch ©üte beb Setragen«,