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ißr fo erfcßrodcn," fpracß er $u ißnen, „unb warum fomntenfotcßc ©ebanfen in eure fierjcn? ©cßet meine §cinbe unb meineSüße. 3cß bin es fetber, gilbtet mich unb fcßctl — ©ettnein ©eiß bat nicht gleifd; unb Sein, wie ibt febet,baß i<b f;abe/' (Suf. 24, 38. 39.)
ßftan famt nid;tS bttrd; bic ©tune maßrneßmen, als bas©inntteße, 3»bifeßc. Ser ©eiß beSSKenfcßcn aber ift ganj bas©ntgegengefeßte bom 3rbifd>en unb Äörpcrticbcn. 2Bic fannman nun feben baS, was unfiebtbar, unb fiibten, wasunfüßlbar iß? ©S fehlt nießt an ©rciumern, wctcbe,im »ol*ten SSiberßreit mit 3cfu SBortcn, ben ©eißern abermals einenJförper erbießten, wie ber mcnfd)tid;e gcßattct. Aber wer ßatißnen bic Offenbarung gegeben? Sioeß meßr, ße geben foteßemluftigen Äörper fogar, menfeßtießer Sßeifc, ein ©ewanb unbJlleib, als wenn fieß ittifcr Sinnen« unb ffiottenjeng, ober unfere.ftlcibcrßttc aitcß im 9ictcße ber ©etße befänbe. ©S iß ein Sc*weis »oit ber erßauncnemürbtgcn ©cßwäcße unb £cicßtgläubig=feit bcS menfeßtießen SerßanbeS, an foteßen ßnnlofcn unb ßcßfetbß wibertegenben gabeln nur einen Augeubtuf lang ©cfcßiitac!ju ffttben.
Aber, ©an! fei es ben gortfeßritten ber gefitnbcn Sernunft,©auf fei es ben fieß immer »crbcffcrnbcn UnterricßtSanßattcn fürbic Sugenb, ©anf ben immer ßetier werbenbcit ©infießten in bicßiatur unb berfetben .Kräfte: feite Sraumbilbcr bcS Aberglaubenswerben mit 9ted;t feßott »on ben nteißen ©ßrißcit »ertaeßt unb»erworfen.
©aßingegen crßält ßcß ber ©taube an Ahnungen »on ©ter*beitbcn, an Sorßcrfünbutigctt gemiffer Segebenßeiten ber 3u*funft, aßgemein.
AHerbingS läßt fid; nießt täugnen, baß wir in ©rforfeßungber ßtaturgeßeimniffe noeß üeßrtinge finb, unb baß wir fWaneßeS,