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5 (1853)
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auf irgcnb eine SGBcife crln£cn fatm: Erjähütngen aller Slrt, bieoUäuIcbhafte £hfß"ahmc erweefen; Siid;cr, welche nur SBcrfe ber'phantafie ftiib, ©dmufpiele, fliomanc, ©cbidße, welche ßatt berWirlltd;en Sßelt eine ctngcbilbctc geben unb bie Sorßellung für©cgenßänbc erhielt, bie nirgenbd alb in Srnumcn öorhanben ftnb.

Sie meißen ©elbftmörber aud Siebe, fo ivie biejenigen, welchebttreh fotdje Seibenfdjaft ben ©ebraud) thrcd aSerßnnbcd gnnjlid)einbüßten, geriethen in biefed Unglüd burd) eine übermäßige 2lud*bübung ttub Stcijüng ihrer Einbilbuugdfruft jutn 3iad;tt;cil anberer©eclenMfte. -Rur I)armonifd;c Entfaltung nlicr ©cclenöermö*gen, fobaß bie cblcrn (Urthctldfrnft unb ©djarfftnn) bie »or*waltcnbcn, bie geringem hingegen (Etnbilbungöfrnft, @c=bäcßtniß, Embßnbfnmfctt) btc untergeordneten unb gehorchen*ben ftnb nur foIrt;e harntonifchc Entfaltung begrünbet bie©cfimbhctt ber ©eete bauerhnft.

Eben fo viele ©elbßmorbe, nid bie ungeregelte Seibcnfchaftber ©cfddcdjtaliebe unb btc bnburd; übrrfpnnnte Einbilbitngd*traft »crurfachtc, hat auch bie übermäßige 2 Berthftßäf 3 itngoed 0tcidühumd öernnlnßf. ©djon llnjahtigc, bie fieß beutSnßerbcd ©eijed ergaben, legten §>anb an ihrSebctt, wenn fieburd)irgenb einen bcbcutcnbcn SSerlttß ißreö jufnnimengcfchnrrten SScr*mögend nun bie ganje SRiihe ihres* Sehend vereitelt fahen, ober in.bitocrjweiflungöBolle gitrcht gerietheu, i(;rc Sage im Elende hin*fdßtepvcn ju miiffen. äßer ©elb unb @ut nicht um beb ©ebrau*chcd willen liebt, welchen man baoon für ftch unb Slnbcrc machen!ann, fonbern btefe ©d;ciße um ihred ©etbßcd willen liebt, ßcnid;t ald SOTittcl, fonbern uld 3wcd hod; ehrt, für bie cd alleinber Sßiüße werth, ju leben, ber »erbient geizig genannt juwerben. Sic übertriebene, nnSBahnßnn grenjenbe Hochachtungbed fReichttmmd eine franfßafte, etnfeitige 0ticßtung bed @ßed, eine Slbßumhfung ber ©efiihlc für allcö Eblere im Sehen,