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5 (1853)
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fchwarjen Siugcribltd ber SScrjweiflung »on SDJaucbem ju ucr=bannen,'-Der i(nn nahe ficht, Ober, opne es felbft ju glauben,ibm im »ollen Saufe cntgegcncilt.

Sille in ©clbfimorb enbenbe Sscrjiociflung iji fepon an fid>ein unnatürlicher 3«fifl»b beb fDJenfchen, ift SBirfnng entwebereines jerrütteten .Körpers ober eines äerrütteten ©elftes. Oftmirfen beibc gälte furchtbar jcrflörcnb jufamnten.

Sie Slnlagcn beb .Körpers, ©chwernuttl; bed ©emiithd ju bt»mirfen, jtnb Kranfheiten, welche oft fetbft ber erfahrendeSlrjt nicht bitrd; fetne Kunft heben fann, xtnb fchon in ber fehler»haften SScrfaffung best SetbeS, feiner iitncrn unb cblcrn JS^eile,gegrünbet fein fönnen. 3n btefem gatl ift ber Körper ein ntangcl»baffes SBcrfjeu-g für bie ©cctc, unb biefe felbft trürb bitrd; it;nin ihren IBcrridftungcu gehemmt. Oft ift ein foleher förperltdmr3uftanb, ber jumetlen, bei aller anfdjrtnenbrn ©efunbhett, ju©cifteööermirrungcn unb gittn SBapnwifc geneigt macht, in gami»lien fogar erblich, wenn nicht bafitr geforgt mar», bafj bet 3Ser=hetrathung ber ©rmad;fencn bie ©he mit fperfonen gcfcploffenwirb, bie beö Kranfhaffcn gamilic auf feine Slrt unb SEBeife,auch im entfernteften ©rabc nicht, »crwnnbt finb. Senn barumunterfagen göttliche unb mcnfchliche Orbiutngcn bie eheliche 35er»binbung unter ferfonen alljunaher 33IutS»crwanbifd;aft, bamitbie gehler ber förperlichcn 35erfaffung nicht fortgepftanjt unbburch gortpflanjung immer größer mürben.

SBeit öfter aber werben bie Slnlagen jur ©d;wcrmuth er»worben, als angeboren, ©ic werben erworben burd) einenaturwibrige Scbenömcife, welche bie ©efunbhcitbeöSeibeö jcrjtört. Steö ju »erhiiten liegt in bed 2)?enfd;enDJacht unb im Steife feiner Pflichten gegen ftch felbfi. ©r fottbad SBcrfäeug ald ein f>etltgthum ehren, welches ber ©d;öpferihm »erlichen.