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5 (1853)
Seite
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Nicht, baß bic ^flidtf beö Gibrißen wäre, ßß) unb ben©einigen baö Nothmenbige ju rauben, unb bannt beit SIrmcnUcberßuß unb gute Sage jit machen; aber ^flüßt ijt bemGibrißen, fo lange iibcrßüfßgen Slufmanb $u metben, unb mit©ittencinfalt, obgleich imitier feinem ©tanbe gemäß, ju leben,als er meiß, baß Unglüdliß;c in feiner Näßc gibt, bic erglücfticß maß;cn tonnte burch Girfparniß ooit foßfpieligcit greuben.

Itmfonß bie ©ntfcbulbigung:; miß mich niß;t auSjeicfcnen;; muß 5ßianß;cS t(;un, SNcincögletß;en mißen; man mürbemiß; oerfpotten, menn; plößliß; meine gcmof;nfe 2 trt ju lebenunterbräche, um aßen Sinnen bcijußcf;cn. Su biß ber Nachfolger3 eßt nicht; bu haß jene ©elbßöerläugnung nicht, mclchc äugöttlichem ©inn erhöht; beine Ciitelfcit gemaltigcr, als beim-Sugenb. Su mirß ßerben; bic, beiten 511 gefaßen bu glanj*teß, merben bann au beinern ©rabe bie Sfcßfeln Juden; feineburß; hieß begliidten gainilicn merben bir fegneitb naß;meincn;bu trittß oor ©ott hin, unreif ju hohem 33cßimmungcn, meilbu auf Gerben mehr St;ier, ald ©eiß gemefen; mehr im SSer*gangltßicH lebteß, als Deiner ttnßerblicbcn ©ccle Äraft aitöge*bilbet hatteß.

Itmfonß bie Gintßbutbigitng: Slber mic foß ich mobltbäfi*ger merben, als ich bin?; gebe ben Sinnen regelmäßig, bieoor meines §>aufcö Sßim crfchcinen; feiner oerläßt unbegabt meine ©eßmeße;; ßcucre ju ben milbett ©tiftungen bei;;feßiieße mich nicht aitö, mo für frembe SScrunglüdte Sllmofencingcfamntclt merben barf ich mich nicht bcö Uebrigcn oonmeinem Ucberfluffe erfreuen?

SSohl barfß bu, menn fein ©lenbcr mehr in beiner Nähefeufjet, ber burß; biß; bcgliidt merben fönntc. Slbcr haß buauß; fchon bie Jütten ber Slrmutl; befugt? £ bu biß) febon