Nicht, baß cö bic ^flidtf beö Gibrißen wäre, ßß) unb ben©einigen baö Nothmenbige ju rauben, unb bannt beit SIrmcnUcberßuß unb gute Sage jit machen; aber ^flüßt ijt cö bemGibrißen, fo lange iibcrßüfßgen Slufmanb $u metben, unb mit©ittencinfalt, obgleich imitier feinem ©tanbe gemäß, ju leben,als er meiß, baß cö Unglüdliß;c in feiner Näßc gibt, bic erglücfticß maß;cn tonnte burch Girfparniß ooit foßfpieligcit greuben.
Itmfonß iß bie ©ntfcbulbigung: iß; miß mich niß;t auSjeicfcnen; iß; muß 5ßianß;cS t(;un, SNcincögletß;en mißen; man mürbemiß; oerfpotten, menn iß; plößliß; meine gcmof;nfe 2 trt ju lebenunterbräche, um aßen Sinnen bcijußcf;cn. Su biß ber Nachfolger3 eßt nicht; bu haß jene ©elbßöerläugnung nicht, mclchc äugöttlichem ©inn erhöht; beine Ciitelfcit iß gemaltigcr, als beim-Sugenb. Su mirß ßerben; — bic, beiten 511 gefaßen bu glanj*teß, merben bann au beinern ©rabe bie Sfcßfeln Juden; feineburß; hieß begliidten gainilicn merben bir fegneitb naß;meincn;bu trittß oor ©ott hin, unreif ju hohem 33cßimmungcn, meilbu auf Gerben mehr St;ier, ald ©eiß gemefen; mehr im SSer*gangltßicH lebteß, als Deiner ttnßerblicbcn ©ccle Äraft aitöge*bilbet hatteß.
Itmfonß iß bie Gintßbutbigitng: Slber mic foß ich mobltbäfi*ger merben, als ich bin? 3ß; gebe ben Sinnen regelmäßig, bieoor meines §>aufcö Sßim crfchcinen; feiner oerläßt unbegabt• meine ©eßmeße; iß; ßcucre ju ben milbett ©tiftungen bei; iß;feßiieße mich nicht aitö, mo für frembe SScrunglüdte Sllmofencingcfamntclt merben — barf ich mich nicht bcö Uebrigcn oonmeinem Ucberfluffe erfreuen?
SSohl barfß bu cß, menn fein ©lenbcr mehr in beiner Nähefeufjet, ber burß; biß; bcgliidt merben fönntc. Slbcr haß buauß; fchon bie Jütten ber Slrmutl; befugt? £aß bu biß) febon