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ihr grcunb, wo bu ße ßnbcft, baß fte nicht Slergcrniß an betSOTenfc^^eit nehmen unb ßTaubcn, größerer Sorjug fei bic Urfachcgrößerer ©chänblichfeit.
(S}cT)c hin, »erfittpc cö, bic 3ai)t ber berfciumtcn Slinbcn,ber armen Saubßummcn ju erfahren, bic in beiner ©egcitb, inbeinern Sanbc ohne aßen smedmäßigen Unterricht leben. 5Duwirß beren eine größere Stngatjt ßitben, alö bu öictteicht »er*inutöeß. Sieö wirb bich ju ihrem 33eßcn nur berebter itnb tfmtigermatben, unb beinen ^Sorten bei Sinbern großem ßfachbritif ge»wäf;ren.
Erlaubt cö bein Vermögen, ober begiinßigt bid; bein ©taub,jur ©ttftung einer Unterrühtöanßalt für arme Sltnbe ober $aub*ßumme beineö Sßaietlanbeö hinjuwirfen: berfäume eö nicht, ju*mal wo eö an weifen unb menfchcnfreunblidjen Dbrigfcücn fehlt,ober wo bu in einem Sanbe wot;ncß, wo man baö Vergnügenmehr, alö baö 9füfjliche, baS ©Icinäcnbc mehr, ald baö ßJßtcht»gemäße fchä|t. aScrjagc gar nicht beim brohenben 33iißlingenbed erften ißerfuchö; gittere bor ben gunberniffen nicht: bu wirftjtegen, benn ber SSater bet ©tummen unb iBltnbcn, (Sott, ißmit btr! Srage bein ©chcrfiein bei; fprich nicht: wojit bteöÜBcnige? bu bt'ß reich, benn ©otteö ©egen wirb bein heiltgeöUnternehmen weihen, wirb baöüSenigc ttt 23icl berwanbcln, unb&erjcn erweefen. — ©ehe hin, hÜf mit beinern ©djcrfletn, woSBänner son fienntniß, Ätaft unb gutem SBillcn ßch ber Ungiücilichen annehmen wollen. Unterßü(3c fte nach beiner flraft.Stange bich nicht bor. Verlange fein Sob, feinen Sanf; fonberntritt bcfchcibenin bte SSerborgcnhcit jurücf, wie Scfuö, bergöti»liehe Scmuthöbolle, alb er bic SStinben fehenb gemacht hotte,unb ihnen ju fehweigen befahl.
Unb Su, ber ffitinben unb ©tummen Erbarmet unb SBaterfegne icbcö SBerf, welches auf Erben ju ihrem £cil nnternoim