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5 (1853)
Seite
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ccn berfünbeten im ganjeit £anbe bic SBunbertfiatcn bcs? Geitau*beS, bie er burdi ©otted itraft an firnen »errichtete. Sa brachte ibntbad Sott einen SOTenfchcn, bev mar, mic ber Gbangettft na$damaligen Gegriffen ber Scutc mcibct, finmm unb befefTen bontSeufet. Senn mad in jenen frühem Seiten, wo nod) bict 2tbcr=glauben unb ttiimiffcnbcit herrfchte, irgenb 33ßfed in ber Staturober irgenb unerftärtid) liranft;affcd an fStcnfdjen gefitnben mürbepflegte man beit Grinmirtungen bed SCcttfcIö äujufdjrctbcn. Sind;ttodi heutige^ Sagest haben mir biete ber nämttcficn Äranfi;eiten,biebamatd t;errfd)fcn; aber mctl man ftch gegenwärtig biefetbenbeffer erftären tarnt, hält man jtc feinedmegd mehr für bie grnd.itteuftifchcr Stellungen. ©ogar Stacjitmanblcr unb OTonbfiiditigc,bie mit gcfchtoffciicn 2tugeit uml;crgchcn, unb int (Schlafe alte©efchäfte, and) bie fchwicrtgjicn, oft gtücfttcher als? int Stadien,»errichten, mürben barnald für Sefeffette gehalten, unb fte heilenhiep eben fo bict, atd beit Seufel bon ihnen audtreiben 51 t tön*nen. (SOTatth- 17, 14-21.)

©0 marb beim and; ber Senfe! bon jenem ©tummen attdge*trieben, bad helft, Sefud heilte i(;n bon feinen ©cbrcchcn, mtbatted Sßolf bermunbertc fxch itnb fpraef: ©otdjcd ift noch nie inSfrael gefehen morbeit.

SSaren nutt bie Slinbgeborncn, bie Sattbcn tittb ©tmttmcnein fo befonbercr ©egenftanb best Erbarmend für unfern fierrn:marum fottten fte cd roeniger für mich fein? 3 fl er nicht inaller Sttgettb mein Sotbilb? S3in ich nicht in jeher heiligenShat su feinem Stachfotgcr gemeint?

SSetttt ich nur baran benfe, mic bict iaitfenb greuben berSlittbgcborne entbehren ,mufj, bie mir ungerufen bon alten ©ei*ten in bie ©eete firömen! Sich, für tfm fdnuücft fich bie Staturheute bergebend mit ihrem ganjen IBtumenfdimucf. gür ihn ftei»ben fich bergebend Shal unb fiüget, Salb unb SGJtefe in ihr