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5 (1853)
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^ättc. ©eget bcm Süfrernen feltcne Söcitte »or, er wirb ftchfveubig beraufchcn, tmb in ber Srunfenheit feine unb feinergreunbe @cf>cimntffe »errathen, bie unanftänbigfien Sieben juführen feine @d;am haben, unb in alle ©chcinblichfeiten cinmillt»gen. Saffet tf?n berarmen, baf er nicht mehr ben bisherigen 2luf»rnanb, bie bisherige ©chwclgeret fortfegen fann: er wirb ftchnichi mit geringem £ranf, mit fchlechtcr Ä'ofi begnügen, er wirbben Verlujt aller gelohnten Segucmlichfeiten nicht ertragen fön»neu, unb ben £ob lieber, als folch ein trauriges Sehen begehren.£> wie mancher reiche fßraffer, wenn er nun »ernrntte, warb feineigener genfer, weil er glaubte, nicht mehr mit einem geringenVermögen leben 31t fönnen, was bocl; jur Unterhaltung mehrerergeniigfamer gamilicn hingcretcht haben mürbe. Siefet Elenbcmar alfo um einige bolle ©chüffctn, um ben ©aft fcltcncr £rau»ben, um eine glänjenbe Sel;aufitng ju febent Verbrechen feil.

£)ocb ein fotcher gehört and; jurn gemcinftcn Sltto'wurf berfllieufchheit! ruft ein Inberer: Site mürbe ich mich ganj junt S£f;ierherabmürbtgen, unb nur leben für ben Äigct beü ©attmenö. 2 Saöliegt an ©chmelgercicn unb geften? tfi genug, bah man ftd)ifättige. ® an Ehrenämtern? ©enug, menn man nicht übetVerachtung unb £>a§ 31t flogen hat, unb ungeflört burch frembeSoöheit für ftch bahin leben fann. Stein, um folgen gjreiögreunbfehaft, Siebe, ©eelenruhc unb Sehen wegfchlettbcrn, heiftauf ber ntebrigften ©tufe ber Verworfenheit flehen. ©0 fprichter. Slber biefer, welcher alle Slnbern tabclt, bafj ftc ftch fo wohl*feiten ^reifes meggeben, um welchen ift er mit all feinen tugenb*haften ©runbfägen felbft feil? ©teilt bie ©pielttfche jnrccht,laffet bie harten, bie SBürfcl beim ©chimmcr ber Äerjcn glänjen;fammett ©cfellfchaft jttnt rafchen SBechfcl beö ©liicfS unb hin*weg ift jeber eblc ©tolj! Er brängt ftch hmju > ber Unglücffeltgc!©r, per fonft ber gefühlöollftc fKenfch fein mag, wirb nun fyarU