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■Weilt ©lernte Icfji'c midjWein eignes -S>erj tetvadfen,SS imtcficgt'nr ma$cn,
Unb ftegvei# fein rurdj ®idt!
tfl eine ntcrlwütbtgc Erf#ctnung im mcnf#li#en Sebeu,Daß Seiet auf ft# fclbfl ben l;ö#flcit Serif; fcfjt; 3cber bie ganjtSeit befjanbett, alb wäre ft'c nur allein feines 33ort(;cilS willen»orjjanben; Seiet fiel; glci#fant für ben SWittetpunft betra#t:t,um ben ft# alles Slnbere bewegt: uni baff benno# fo Stele betall btefent Etgcnbitnfcl ©Haben eines Slnbern, ober Seibc'gcneeines ^ö#fb ttnwt#tigcn ©egenflattbes #rer Jßegierbett verbottonnen. — Siefc Sibctfprü#e in bet Srttfl bcS ©te’Oli#en,biefer ungemeffene ©totj neben aller ©efüfrtlofigfcit bet eigenenSertfjeS, btefe tiünmerfatic ©clbfifu#t neben einer &rä#tti#cn@cringf#äijung, ftttb fo gcwölmlt#, baß cS nur tv# auffällt,tbaruut fclbfl fliigerc fperfonen bur# btefe Saf;ricf;mung nichtanfntcrlfamer auf ft# fclbfl werben! —
Seiet bat einen $freis, um wel#c.‘ er fi# weg*gibt! fagt baS ©pri#wort. llnb wie wafjr/ Me tief aus bermenf#lt#en Statur cntlefmt ifl ber 3i#af brefesS SorteS! —Ser f#lau ober fWenf#entcnncr genug ifl/ weiß halb am Slnbcritju bcttrlbetlen, um wie biefer feit ifl; oarna# bcßanbclt crtl;n.Sfl ber <jJreiS gering, ma#t er ben Sfwrnt *u feinem Wiener.
Seber fWenf# l;at einen iprcis, unt wcl#cn er ft# weggibt.ES Iä#clt ber £>o#mütl;tgc mit fprt#t: Sof;l mag es ber©#wa#en genug geben, wcl#e um ein ©pottgclb iljr Sebett,if>te Effre, it;rc 8lc#tf#affcnbcit weggeben; f#änbli#e 8ii#tcr,bte ft# bur# ©cf#cnfc cinnc&nten taffen; feile Sollüflfingc, biebur#. einen neuen. Slntaß ju 2luSf#metfungcn bcrfiil;rt werbentonnen, ltnf#ulb, guten Manien, 6&rli#fcit, 2lllcS ju oergeffen;