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{ieit unb gröbßcn alter SaPer warnen müffe? SBeiß ntd;t inunfern 3citcn fafi jebeö Kinb, wab ©igenfhum unb Sted;t finb?SBctß nic^t fafl jebeb Ktnb, wie cd bie §ciltgfcit anbern ©ittcbehren müffc? — D baß cd boep alfo wäre! — SBepe, eb leben©rwaebfene, bie auf 3cf« Staincn getauft ffnb; ©rwaepfene, biefogar glauben, eine gute ©rjichung empfangen ju haben; ©r»waebfene, bie fogar Kenntnif, Silbuitg, angenebme Sebenbarthaben, unb öffentltd) mit ihren frommen ©cfühlcn, mit ihrerStcblichfeit, mit ihrem Stcbcrft'nn prangen, unb boep julcßt nurju ber »ermorfenen 3al)l ber Siebe unb Stäuber gehören, ©ichüllen ßd» nid;t in bie Sumpen ber Slrmutp; pe Pehlen nidjt aub»erjwcifelnbcr Stotl;; fte gehen wohlgcfleibct umher; fic berheim*lid;cn ihre Itnehrlichteit burep einen glcißnerißhen ©d;ein ber3tcchtlid;feit unb Klugheit; fte finb eifrige Kirchengänger, fd;cin-heilige Setcr, beuchlcrifcbe IBaterlanbb» unb Stcnfcpcnfrcunbc,unb bienen hoch in ber Stille nur ihrem -Stammen, bereichernftdj burep biebtfd;c Kttitß, burch Setritg beb Stäcpßcn, büret» un-ehrliche §anblitngcn. Sieb ßnb bie übertünepten ©räber, bonwelchen ©hrißttb fpriept: bappc a.ttdwcnbtg bübfip fepeinen, aberittwcitbig ftnb fte Dotier Sobtenbeine unb alled llnflathb. (Sfat»thäub 23, 27.)
Semt nicht ber allein ip ein Stäuber, welcher auf einfamerSanbßraßc ben SBorübcrgchcnbcn anfällt; nid)t ber allein tß etnSieb, welcher im Sunfcln ber 9tacpt jtt bir eütbridß, unb mitDcrbred;etifchcr ©epeu bein beßcb ©eratl; entwenbet. — ©b gibtauch anbere SBege, auf weld;cn Unehrliche etnhcrwanbcln, umbab geheiligte ©igentbum tpred Stäupen rättberifd; anjutapen.
äSerlcfmtig fremben ©nteb iP cb, wenn burd» pcimtüctifcpenbetrug ber ©prtß ben ©hriPen im p anbei unb SB anbeiüberbortheilt, ihn mit falfd;ent ©ewidjt betrügt, thmfchlechteSBaare für gute »erlauft, ihn in Verträgen überliPet, ihm bab