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berc begüterter fein; wenn mir in meinem fteütcn Vermögenwopt ifi, wenn tep barin genügfant lebe, ffnb Stnbere ntebt rcicberalb icp. Ser fJtcicpftc fann nicht mepr grettben empfinben, atbbet fDttnberbcgütcric, Senn eben bie SBottne, metd;c jenem berStnbtid ber ÜTOenge beffen erregt, was er pat, erregt mir berStitbtief beb mäßigen ©ufeb, baS mir ©oft gab. SKir gewährenjHeinigfeiten ein Vergnügen, wöbet jener nieptb empftnben würbe.9M ir ifi ein einzelner Sannt, ber mir ©hatten fircut itttb grüeptefd;cnft, teurer unb angenehmer, atb bent ©roßen fein Sanbgut,■MepeS er »ietteiept nur fetten erbtieft. 3cp fann mein ffeineb3tc£ch überfepen; jener nur einen geringen Speit beb peinigen.3ener lebt in mannigfaltigen-bermidetten fßerpättniffen unb ©or*gen; bie metnigen ftttb einfacher unb bcfcpränftcr. 3cncti qttätf■Dftßguiijt Stnbevcr, ober ipn führt ©epmetepetei irre; id; lebeunbemerftcr unb ntepr mir unb meinen Stngepörtgen.
Seffer roettig, aber mit ©crecptigfcit, bentt »ietßcinfommenb mit Unrecht.
Sttit Unreept! — SBclchc grenben fönnen aitb ber Itngerecp*tigfeit aufblüpen? SBte famt beim ein Steter beb gtudjb ffrüeptebeb ©egenb bringen? 2Bab piitfc eb beim, fpriept 3cfitb, berf>cttanb, wenn 3«uanb bie gan;e SBett gewänne, unb litte©epaben an feiner (Seele ? Äaitn benn attcb ©otb ber SB eit einfropcb, jufrtebcncb ©ctiüitp crfaufeit, wenn eb feptt? .Satin alter9tctd;tpmn bie heimlichen SBitnben eines burep eigene ©cputb un*gtücfticpcn fterjenS peilen ?
O wie fatfepe SSorflettungcn mad;t ftip ber ©terbttd;e oft oontSBertpe beb Steieptpumb! SBie teieptfinnig opfert er für bab,wab urfpvüngticp ©taub ifi unb ©taub bteibt, bie SBotluft ber©cete auf, metepe aub ber Sugenb guittt! — 3n wetepe Serbreepen,in metepe Unrupen ftürjt fiep ber ©innttcpe nur jtt oft aub ummäßiger Segierbe ttaep 9teicbtpum unb 33eftj}!